Sancho bedankte sich bei Wulfgar und verließ das Zelt .
Er konnte verstehen, dass Der Fürst nun seine Ruhe brauchte.
Auch er wollte sich niederlegen, aber vorher plagte ihn noch ein immenser Durst.
Er gesellte sich zu seinen Leuten, welche um ein Lagerfeuer saßen und trank mit ihnen.
Nachdem sein Durst gelöscht war, suchte er seinen Leibgardisten, um ihm einen Auftrag zu geben.
Manhold saß etwas abseits, an einem anderen Feuer.
Sancho rief ihn zu sich und gab ihm die Order:
Die Polen haben auf den Schlachtfelder Waffen und Rüstungen zusammen getragen, um sie einzuschmelzen.
Vielleicht können wir davon einige für uns umrüsten und mit unseren Farben versehen.
Da wir nur sehr schlecht gerüstet sind, wäre dies eine gute Möglichkeit.
Geht und erkundige dich, ob dies möglich wäre
Manhold entfernte sich um den Auftrag auszuführen.
Sancho lief noch etwas im Lager umher und besah in einer Koppel, polnische Pferde.
Als ein Händler zu ihm kam, wurde er schnell Handelseinig und kaufte einige Pferde.
Da seine Silberlinge diesesmal nicht ausreichten, unterschrieb er einen Schudschein.
Danach ging Sancho in sein Zelt sprach ein Gebet und legte sich zur Ruhe.