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Es war schon sehr spät und im Lager herrschte Ruhe. Nur die Wachen und ein paar Schatten wanderten durch das Lager. Smoker saß in seinem Zelt vor einem Stapel Papiere, denen er sich intensiv zu widmente. Bemerkte er Sancho doch vorerst nicht, der sich kurz räusperte.
Smoker war so in seine Papiere vertieft das er erschrak. Ihr seid es. Sancho, was treibt euch zu so später noch zu mir? Sancho erzählte ihm von den Nachrichten und von den Gerüchten die er hörte.
Sancho, treuer Freund, ich hörte auch diese gerüchte, aber kann ich euch ach nicht weiterhelfen. Aber ich werde euch wissen lassen wenn ich Informationen erhalte. ich hab alle Boten meine Boten ausgesendet um den, durch den Krieg, verlorenen Informationen zusammenzutragen. Über die Ritter in dänischer Gefangenschaft, habe ich leider nur die Information das sie wohl noch leben. Aber ich mache mir ebenso Sorgen wie ihr. Habt ihr Post von eurem Sohn erhalten? Ach, ja! Smoker ging zu einem Stapel der Privat aussah und gab ihm ein paar Briefe seines Sohnes, die Smoker während der Gefangenschaft Sanchos in empfang nahm, an ihn weiter. Ich bete täglich für unsere Ritter und hoffe meine Boten werden sie finden. Sind doch einige schon länger untergetaucht vor den Plünderern in Litauen.Er gab ihm noch eine kleinen Stoß Botschaften aus Pruzzen, die wohl wichtig waren. Dann bat er ihn zu seinem Nachtlager zu gehen, da ein langer Marsch vor ihnen war und er noch etliche Papiere abarbeiten mußte.
Als Sancho fortging, schienen Smokers Gedanken bei allen Rittern Litauens zu sein die nicht in der Sicherheit eines Heerlagers oder einer Burg waren.
Ihr tapf'ren Streiter, haltet wohl aus, wo ihr auch seid, und wir werden uns wiedersehen! Sagte er leise, für sich, und begab sich zu seiner weiteren Arbeit.
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