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Smoker sah Sancho Pansa, nach einer Nacht ohne Schlaf, an. Bot ihm einen Platz an, setzte sich an seinen Tisch und ließ ihn sprechen. Je mehr er Ihm zuhörte, desto erleichterter schien Smoker. So hatte Sancho erkannt das ihn etwas bedrückt. Und er war schon gut informiert!
Smoker versuchte seine Gedanken in Worte zu fassen.
Werter Freund. Ihr habt eine gute Menschenkenntnis. Und, wie ich feststelle, seid ihr sehr gut informiert. Ich muss gestehen, ihr seid der Erste dem ich meine Situation aufzeige.
Ja, ihr habt Recht. Es geht um eine Kriegerin aus Susdal, die im Kampf wohl schwerer verwundet wurde als sie mir schrieb, um mich zu schützen. Ich spielte mit dem Gedanken zu ihr zu reisen.
Aber der Feind ist hier! Und, ist doch meine Pflicht ihm hier gegenüber zu treten. Ich würde mich freuen wenn ihr euren Sohn schicken könntet. Wüßte ich doch, dass sie in den besten Händen wäre. Aber wenn ihr ihn schickt, soll er aufpassen. Die Georgier sind in Susdal unterwegs!
Ayla al Yeshinna, so ist ihr wunderbarer Name, ist wohl in der Nähe ihres Lehens. Ich bringe euch nachher eine Karte, auf der ich ihren Aufenthaltsort kennzeichne, damit Sancho Alonso sie schnell findet.
Ich will euch nun nicht länger aufhalten, so wünsche ich doch dass sich euer Sohn schnell auf den Weg machen kann. Ich danke euch für euer Angebot und euer Verständnis.
Als Sancho das Zelt verlassen hatte setzte sich Smoker wieder an seinen Tisch. Ich hoffe ich werde mich revanchieren können. Ist dieses Angebot doch mehr als großzügig. Hoffentlich wird sie Sancho Alonso zu sich lassen. Er erschrak. Sie kennt ja weder Sancho Pansa, noch seinen Sohn.
Er lief zu Sanchos Zelt und trat ein. Sancho sah ihn an. Er reichte ihm sein Siegel.
Schickt das zu eurem Sohn. Er soll es Ayla al Yeshinna zeigen. Sah sie es doch schon oft auf meinen Briefen. Dann wird sie ihm vertrauen.
Er bedankte sich erneut und verließ das Zelt.
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