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Mein Fürst. Ich denke ich spreche für uns beide, begann Graf Smoker.
Zuerst möchte ich mich entschuldigen, das ich euch nicht informiert habe über unsere Pläne. War ich es doch, der die Botschaften zum Orden in empfang nahm, während der Gefangenschaft Sancho Pansas. Und nach seiner Flucht aus den, nennen wir es mal, Kerkern, hatte er sicherlich angenommen ihr wäret informiert. Deshalb bin ich in diesem Fall der Schuldige.
Ich hoffe und bete das sich die Belange des Ordens niemals mit denen von Litauen überschneiden. Wäre von meiner Seite doch klar auf wessen Seite ich stehe, so wie auch ihr Sancho Pansa?! Er blickte zu seinem Freund. Desweiteren hoffe ich das, wenn wir im Namen des Ordens ziehen, nicht Litauen in Mitleidenschaft gezogen wird. Werden wir doch unser Banner des Ordens klar zeigen und doch das Wappen Litauens mit Stolz tragen.
Zu meiner Bitte oder besser unserer! Der Marshall des Ordens wird auf der Burg zu Pruzzen erwartet. Und so wollen wir ihm die Ehre erweisen und mit Anwesenhet glänzen. Auf das wir Litauen in besten Lichte präsentieren können. Desweiteren habe ich ihn, in der Hoffnung, unsere Gegner würden langsam Ruhe geben, auch eingeladen zu der Heilerschule von Sancho Pansa zu reisen.
Ich habe sie in meiner Funktion als Summus Hospitalarius, vorläufig, zur Heilerschule des Ordens ernannt. Ich hoffe helfen zu können eine universitas magistrorum et scholarium, eine Gemeinschaft der Lehrenden und Lernenden, zu schaffen. In der nicht nur für das Wohle des Ordens gelehrt wird, sondern auch für das Wohle Litauens und anderer zivilisierter Völker.
Und will ich auch noch auf meiner Grafschaft nach dem Rechten sehen. Vertraue ich zwar meinem Adjutanten, Ekarius, sehr, doch ist er noch recht jung und vielleicht etwas überfordert mit den Aufgaben! Ich würde mich aber auf der Reise auf meine bevorstehenden Aufgaben in Litauen vorbereiten. Wenn ich zurück bin würde ich euch dann Vorschläge unterbreiten. Aber das ist noch nicht spruchreif.
Ich merke ich schweife ab! Will ich eure kostbare Zeit nicht länger als nötig in Anspruch nehmen. Was sagt ihr, mein Fürst, zu meiner und unserer Bitte?
Graf Smoker schaute Hoffnungsvoll zu seinem Freund Sancho Pansa und dann zum Fürsten, Wulfgar II ohne Land.
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