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Sancho Alonso Pansa, hatte nach seiner Inhaftierung durch Warhammer den unrechtmäßigen Fürsten,
seine Aufgabe wieder aufgenommen.
Er konnte es kaum fassen, dass alles so glimpflich ablief. Laszlo und er hatten sofort die Heileruni aufgesucht und die Führung wieder übernommen.Sie mussten einige Sachen gerade biegen, aber ansonsten war alles beim Alten. Er übergab Laszlo die Geschäftsleitung und genehmigte sich eine Außzeit.
So fand Alonso nun mal wieder Zeit sich um seine Belange zu kümmern.
Er reiste zu seinem Vater auf die Litauen Burg und half diesem. In vielen Sitzungen und Gesprächen wurden nun neue Strategien und Pläne geschmiedet.Es betraf die Heileruni, aber auch Litauen und deren Feinde.
Bei diesen Gesprächen kam Alonso zwangsläufig immer wieder mit der neuen Fürstin Cecilia in Kontakt.
Sie war noch jung und hatte noch nicht sehr viel Erfahrung, aber dies machte sie durch ihre Neugierde und Wißbegierigkeit wett. Alonso schaute immer wieder in ihre feurigen Augen und beobachtete sie mit sehr viel Begehren.
In seinem Herzen entstand ein Brennen, welches er so noch nie kannte.All die Jahre hatte er sich für seine Außbildung und später für die Uni geopfert, ohne einmal an sich selbst zu denken. Nun war es um Ihn geschehen.
Zum ersten male in seinem Leben, empfand er etwas für eine Frau.
Er war zwar von adeligem Blute, doch war er nur von Sancho Pansa an Sohnes statt angenommen.
Für ihn gab es nie die Frage der Angehörigkeit, den Sancho Pansa war sein Vater, doch wie würde eine so schöne junge Fürstin auf ihn reagieren.
Ab und an, wenn er von ihr einen Blick erhaschte, ging ein Schaudern durch seinen Körper.
Auf ihrem Gesicht lag immer ein heller Schein und ihre Lippen umspielte immer ein süßes Lächeln.
Alonso nahm sich vor mit seinem Vater darüber zu reden. Er wollte nur eine günstige Gelegenheit abwarten.
Alonso Pansa Bischof der wahren Kirche zu Litauen
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