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Der Abend zog dahin und nur schwerlich stieg ich auf mein Ross.
Ich zog mir eine schwarze Sträne aus dem Gesicht und blickte Richtung Waldrand.
Heute war der Tag der Abreise, der Tag an dem ich Englischen Boden verließ und mich auf machte zu neuen Ufern, Ländern und Städten. Vielem werde ich begegnen und von vielem werde ich lernen! Frankreich du sollst meine erste Etappe sein, auf dem Weg zu Santiago de Compostela, Ort des Grabes vom Heiligen Jakob. Eine weite Reise für einen noch so jungen Ritter, doch dennoch von nöten um die Ungewissheit aus meinem Herzen zu verjagen und ihr niemals wieder einkehr gebieten zu lassen. Zu viel hatte sich in England getan, als das man es wie eine lästige Fliege einfach hätte davon fechern konnte.
Doch damit wollte ich mich jetzt nicht aufhalten lassen, zulange habe ich gedanken daran verschwendet und mir zuviele Fragen gestellt.
Ein kalter Wind wehte und ich zog den Mantel enger, im Gallop ging es Richtung Hafen, weg von der Taverne in der ich mich von meinen Freunden verabschiedete, ob für immer blieb offen, denn man weiß nie, was einem auf einer solchen Reise passierte oder was sie aus einem machte.
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