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Wilhelm setzte seinen Fuß auf trockenes Land.
Lange hatte ihn seine Arbeit aus Italien fern gehalten. Zuerst ritt er mit einem kleinen Gefolge nach Sachsen um für den Orden der Johanniter neue Zuchthengste der fast legendären schweren Streitrösser zu erstehen und dann wollte er für einige Abschriften der alten Schriften nach Konstantinopel.
Die Reise war nicht einfach gewesen. Schlechtes Wetter und die herzliche Aufnahme der Bulgaren, die dem Wetter in nichts nach standen. Es kostete eine Menge Zeit und Kraft wieder aus den Kerkern entlassen zu werden. Ein Spion sollte er sein, für irgendwelche Völker an ihren nördlichen Grenzen. Als würde Italien oder der Orden sich für irgendwelche sinnlosen Geplänkel weit im östlichen Raum interessieren.
Genug Zeit schienen sie zu haben, da sie wie er mitbekamm Briefe an Byzanz und in seine Heimat schickten, ob er wirklich in italienischem Dienste stand und in Byzanz Schriften einzusehen wünschte. Als würde jeder der eine Bibliothek besuchte dies vorher anmelden.
Noch immer schüttelte er den Kopf dabei. Doch seine Reise war schlussendlich erfolgreich gewesen.
Mit einigen Abschriften diverser Schriftrollen, konnte Wilhelm die Heimreise antretten, diesmal aber doch lieber über den Seeweg.
Aus der ferne konnte er jetzt die Fahnen mehrerer sizilianischer Heere sehen, die in Istrien an der Küste gelandet waren. Wilhelm bekreuzigte sich, den die Banner dieses Volkes bedeuteten schon lange nichts mehr gutes.
Sein Waffenbruder Martin, brachte gerade die Pferde vom Schiff.
"Wir sollten uns beeilen und so viel Land wie möglich zwischen uns und den Heeren bringen, bevor die Nacht hereinbricht."
Martin nickte und fing an die Pferde zu beladen.
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