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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes
 
Elin Joshamee Pergadottir

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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes      18.06.2017 14:50:18 --- 4 Monate her  
Runa Luvis Lichtbringer schrieb:
QUOTE:
Und bei deiner Grafik kann zumindest das türkise nicht stimmen....bei den anderen mach ich mir jetzt nicht die mühe es zu kontrollieren, aber vielleicht machst du es mal, dann korrigiere ich das gerne in deinem Beitrag ;)

bzw. war mein Vorschlag 2 oder 2,5 und nicht 3 ...

Die Grafik stimmt nur deswegen nicht, weil ich eben 3:1 statt 2,5:1 oder 2:1 genommen habe.

Runa Luvis Lichtbringer schrieb:
QUOTE:
und es war auch nicht gemeint, dass für alle Völker bis 15 ritter 1:1 gilt, sondern als beispiel, nehmen wir die 2:1 (bin gerade zu faul mit komma zu rechnen)

dann könnte island nun genau 20 Felder besetzen ( 4 mehr als aktuell)

und die Berber mit ihren 11 Leute z.B 11, weil sie unter den 15 sind...die Berber würden also auch 3 mehr besetzen können, als aktuell...

Ich habs erst nicht verstanden was genau du nun anders siehst als meine Grafik. Nun denke ich, ist es mir allerdings klar. Ich muss dir da aber sagen, dass du da dann wohl etwas "unfair" heran gehst. Um mal kurz den Knackpunkt anzusprechen: Bei 15 Leuten im Volk kann man 15 Felder besetzen. Dann kann man einen 16. Ritter im Volk begrüßen und man darf nur mehr 8 Felder (2:1) besetzen. Ich denke nicht, dass das im Sinne des Spiels ist.
Darum ist meine Umsetzung deiner Aussage anders: Bis 15 Ritter im Volk je 1 Feld, danach braucht es dann 2; 2,5 oder 3 weitere Ritter (je nach Vorschlag) um ein weiteres Feld besetzen zu können.


Das einzige was mich bei nahezu allen herangehensweise stört, ist die Tatsache, dass man immer eine fixe Berechnung gegen eine andere austauscht. Ich würde mir aber wünschen, dass man eine endgültige Lösung hat die immer sinnvoll ist, ganz egal wieviele oder wenige Accounts das Spiel hat.


 
Letzte Änderung: 2017/06/18 14:53 von Elin Joshamee Pergadottir.
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Runa Luvis Lichtbringer

Island
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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes      18.06.2017 15:24:10 --- 4 Monate her  
ja aber drei ist ja die ganz alte Regelung, die, wo damals genauso geschrien wurde, dass sie weg muss...

Die Frage ist, was wollen wir erreichen...das kleine Völker attraktiver werden? Dass alle Völker mehr GS belegen können (meine Befürchtungen, was dann passiert habe ich ja in der Abstimmung schon gesagt), andersrum, sollte es eine Einschränkung bei kleinen Völkern geben, denn es wurde irgendwann mal damit argumentiert, dass es einen Unterschied zwischen größeren und kleineren Völkern geben soll...mir ist es am Ende egal...wir werden eh nie so viele besetzen können, wie wir könnten^^




 
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Sanchez el Juez

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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes      18.06.2017 17:03:49 --- 4 Monate her  
Da bereits mehrmals als Beispiel verwendet nehme ich jetzt auch nochmal Kastilien.

Selbst mit einer Berechnung mit den ersten 15 Rittern 1:1 und anschließend je 3 Ritter/ 1 GS könnte Kastilien mit 44 Rittern dann 24 GS besetzen. Andere Berechnung aber beinahe das selbe Ergebnis mit der anderen Formel. Mit einer Berechnung von 2 Rittern/ 1 GS sind es dann schon 29 Grafschaften. Geht also noch mehr in die Extreme.

Ein Mittelweg wäre die ersten 10 Ritter 1:1 und anschließend 3 Ritter/ 1 GS. Oder alternativ die ersten 15 Ritter 1:1 und danach 4 Ritter/ 1 GS.
Da müsste man dann drüber rechnen was auf alle Völker gesehen die beste Lösung ist.
 
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Soraja de Garcia y Tronje

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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes      18.06.2017 22:30:57 --- 4 Monate her  
Ich wäre ja dafür gerade an Randlagen wo es schon immer mal mehr mal weniger freie Felder gab Felder zusammen zu legen. Ritter werden nicht in Massen mehr und die meisten Randvölker waren schon immer relativ klein. wenn man also nicht die Ritter in den Völkern erhöhen kann dann sollte man das angebit an Feldern verknappen wenn man unbedingt die weißen flecken schließen will auf der Karte.
 
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Elin Joshamee Pergadottir

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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes      19.06.2017 02:01:47 --- 4 Monate her  
Runa Luvis Lichtbringer schrieb:
QUOTE:
ja aber drei ist ja die ganz alte Regelung, die, wo damals genauso geschrien wurde, dass sie weg muss...

Äh nein, nicht ganz Runa. Die alte Regelung sah vor je 3 Ritter genau 1 Feld besetzen zu können, ohne den Grundstock von zB 15 Rittern = 15 Felder. Damit sieht der Unterschied folgendermaßen aus:

Ritteranzahl - alte 3:1 Regel - neue 3:1 Regel
1 - 0 - 1
2 - 0 - 2
3 - 1 - 3
6 - 2 - 6
9 - 3 - 9
12 - 4 - 12
15 - 5 - 15
16 - 5 - 15
17 - 5 - 15
18 - 6 - 16
21 - 7 - 17

Sieht also deutlich anders aus.

Sanchez el Juez schrieb:
QUOTE:
Da müsste man dann drüber rechnen was auf alle Völker gesehen die beste Lösung ist.

Was genau und wie willst du das rechnen?

Soraja de Garcia y Tronje schrieb:
QUOTE:
Ich wäre ja dafür gerade an Randlagen wo es schon immer mal mehr mal weniger freie Felder gab Felder zusammen zu legen. Ritter werden nicht in Massen mehr und die meisten Randvölker waren schon immer relativ klein. wenn man also nicht die Ritter in den Völkern erhöhen kann dann sollte man das angebit an Feldern verknappen wenn man unbedingt die weißen flecken schließen will auf der Karte.

Die Idee ist nicht ganz neu und die Antwort dazu wohl auch nicht. Der Arbeitsaufwand für deinen Vorschlag ist wesentlich höher als für die Anpassung der Ritter-Felder-Beziehung. Unter anderem ist das auch ein Grund warum ich für diese (variable) Anpassung bin und nicht für Alternativen wie deinen Vorschlag.


 
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Sanchez el Juez

Kastilien
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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes      19.06.2017 05:15:00 --- 4 Monate her  
Elin Joshamee Pergadottir schrieb:

QUOTE:
Sanchez el Juez schrieb:
QUOTE:
Da müsste man dann drüber rechnen was auf alle Völker gesehen die beste Lösung ist.

Was genau und wie willst du das rechnen?


Wie ich bereits erwähnte ist ein Grundstock von 15 Rittern und anschließender 3:1 (Ritter/GS) Berechnung zu hoch angesetzt. Deine eigene Tabelle beweist das, wenn man sie etwas weiter führt:

QUOTE:
Ritteranzahl - alte 3:1 Regel - neue 3:1 Regel
1 - 0 - 1
2 - 0 - 2
3 - 1 - 3
6 - 2 - 6
9 - 3 - 9
12 - 4 - 12
15 - 5 - 15
16 - 5 - 15
17 - 5 - 15
18 - 6 - 16
21 - 7 - 17

24 - 8 - 18
27 - 9 - 19
30 - 10 - 20
33 - 11 - 21
36 - 12 - 22
39 - 13 - 23
42 - 14 - 24
45 - 15 - 25


Das ist keine kleine Anpassung sondern eine Änderung die ein Ungleichgewicht ins Spiel bringt.

Das ist mein Vorschlag mit Grundstock 10 Ritter 1:1 und anschließender 4:1 Berechnung. Die 4:1 hört sich erstmal vielleicht schlimmer an als sie ist, denn es gibt ja einen höheren 1:1 Bereich als früher:

QUOTE:
Ritteranzahl - alte 3:1 Regel - neue 4:1 Regel
10 - 5 - 10
15 - 5 - 11
18 - 6 - 12
24 - 8 - 13
27 - 9 - 14
30 - 10 - 15
36 - 12 - 16
39 - 13 - 17
42 - 14 - 18
48 - 15 - 19


Nicht immer schrumpfen Völker nur weil Spieler ganz aus dem Spiel gehen. Es gibt auch noch Volkswechsel. Seltener als früher aber es gibt sie. Und wie früher auch schon muss man dann eben eine Grafschaft die man nicht mehr halten kann aufgeben.

@Elin:
Ohne dir etwas vorwerfen zu wollen aber es fällt sehr stark auf, wenn gerade das Volk am lautesten nach einer Änderung der Grafschafts Berechnung schreit, das mehr Grafschaften besitzt als es besetzen kann und dennoch stur an den einstigen Stammlanden festhält.
Makedonien hat 14 Ritter auf 14 GS die Cordobaren als Beispiel haben 43 auf 13 GS.
Also objektiv ist für mich was anderes
 
Letzte Änderung: 2017/06/19 05:16 von Sanchez el Juez.
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Elin Joshamee Pergadottir

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Re:Erweiterung der möglichen GS eines Volkes      19.06.2017 14:07:46 --- 4 Monate her  
Dass es mit 15 Ritter + anschließen 3:1 zu viel ist, hab ich auch schon gesehen, der Vorschlag kam ja auch nur indirekt von mir. Ich hab ihn hier nur veranschaulicht. Die bisherige Regelung + variable Anpassung wäre mir ohnehin am liebsten. Ob die nun soch hoch ausfallen muss wie es mein erster Schnellentwurf oder etwas darunter, darüber hätten man ja gerne noch diskutieren können.

@Sanchez: Ja, jetzt macht es eine schiefe Optik. Wenn man sich aber etwas Mühe macht, dann sieht man, dass ich meinen Vorschlag nicht erst vor 2-3 Monaten (in etwa der Zeitraum seit ich in Makedonien bin) gemacht habe, sondern, dass der schon viel länger zurück liegt als ich noch in Byzanz war. Mal von den kriegsbedingten Eroberungen abgesehen müsste Byzanz eine ausgeglichene Bilanz haben. Ich denke, da sieht es dann anders aus.


 
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