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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger
 
Leopold Lindir

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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      30.05.2017 09:43:45 --- 6 Monate, 2 Wochen her  
Jasper kannte die Gefühle welche gerade in Ihr vorgingen nur zu gut und es erging jeden Besucher so. Er wartete ruhig bis sich Lea wieder umdrehte und an Ihn wandte. Noch bevor er Ihr antworten konnte, bat er die beiden Schwestern und Ihre Wachen sich zu setzen.

Leopolds Vater hat diesen Ort errichtet, er suchte diesen Platz direkt an den Klippen aus, weil Ihn dies an Brest erinnerte. Dort befindet sich der königliche Hof der Bretagne, dort lernte Aidan seine Frau Youna kennen und ihre vier Kinder wurden dort geboren. Die Burg welche den Palast umgab, liegt ebenso wie dieses Anwesen, oberhalb der Klippen.

Die Tür öffnete sich und eine Dienstmagd kam mit einem Krug samt Bechern für die Besucher und Jasper herein. Einem jeden schenkte sie frisches Quellwasser ein, ehe sie sich zurückzog.


 
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Juliana Pendragon

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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      30.05.2017 09:43:58 --- 6 Monate, 2 Wochen her  


Eva sah durch das Fenster auf das Meer hinaus. Wundervoll sagte Lea. Doch es war auch irgendwie beängstigend. Hier, wo die Wellen brachen, konnte man die Macht Gottes beinahe spüren. Sie wandte sich ihrer älteren Schwester zu. Sie wollte gerade etwas sagen, als sie aufgefordert wurden, sich zu setzen. Eva wartete ab, dann atmete sie tief durch.

Sicher stand es ihr nicht zu, das Verhalten der Älteren zu bewerten, sie war immerhin älter. Aber trotzdem konnte es ihr einfach nicht entgehen, das sich an ihr etwas grundlegend verändert hatte. Sie räusperte sich leise und sah Lea ruhig an, bevor sie die Stimme senkte.

"Hälst du es wirklich für eine gute und vor allem angemessene Idee, hier zu warten? Wir haben keine Ahnung, wie lange das ist. Außerdem... könnte es vielleicht ein wenig seltsam erscheinen. Auch, wenn ich deine Beweggründe durchaus verstehen kann."
 
Letzte Änderung: 2017/05/30 09:48 von Juliana Pendragon.
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Lea Marie Pendragon

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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      08.06.2017 15:15:22 --- 6 Monate her  
Lea lächelte leicht. Also hatte dieser Ort Leopolds Vater an die Bretagne und seine Frau erinnert. Er musste beides sehr geliebt haben, wenn er deswegen diesen Ort für sein neues Heim ausgewählt hatte. Das schwärmerische Seufzen konnte sich die junge Frau nur knapp verbieten. Sie nippte an ihrem Becher. Das Wasser war klar und kühl. Ganz anders wie das, welches man sonst immer in den Brunnen und Bächen der europäischen Länder bekam. Dort konnte man es gerade noch als Verdünnung von Bier und Wein benutzen.

Sie lauschte den leisen Worten ihrer Schwester. Sah es wirklich so seltsam aus, wenn sie die Gastfreundschaft annahmen und hier blieben um zu warten? Lea fand das nicht so abwegig. Wenn Leopold bei ihren Lager sein würde und wieder ging ohne auf sie zu warten, weil es nicht ganz sicher war, wann sie wieder zurück kam, sie wäre ordentlich gekränkt gewesen.

Vielleicht irrte sich Lea ja auch, aber sie war der Meinung, daß es bei Leopold kaum anders sein würde. Zumindest schätzte sie den Jungen so ein. Den Becher noch an den Lippen antwortete sie ihrer Schwester so leise, daß nur diese sie hören konnte. "Mag sein. Wir reden darüber wenn wir allein sind." Sie stellte den Becher wieder auf den Tisch und lächelte Jasper leicht an. "Das Wasser ist köstlich frisch. Vielen Dank.

Die letzten Jahre waren eine schwere Zeit, obwohl die Geschäfte in Schottland und England kaum besser hätten sein können. Doch mein Vater hat meine Mutter sehr vermisst und langsam wurde es immer besser sichtbar. Er wollte in den letzten vier Jahren immer wieder hier her, um ihr Grab noch ein letztes Mal sehen zu können, doch als er es endlich geschafft hatte, uns Mädchen alles so zu hinterlassen, daß wir die Handelsreise ohne Probleme weiterführen konnten, waren fast vier Jahre vorbei. Wir haben alles für unsere Reise vorbereitet, doch an Mutters vierten Todestag wurde er dann zum Herrn berufen. Ich hoffe, daß die Beiden, dort wo sie jetzt sind, zusammen sind."


Einige Augenblicke musterte Lea ihre Hände, die unruhig mit dem Becher spielte, während sie die aufsteigende Melancholie wieder runterkämpfte und zum Fenster blickte. Lange Sekunden schwieg sie und versuchte ihre Gedanken zu ordnen, bevor sie den alten Mann fragend anblickte. "Dieses Land ist so wild und doch schön. Als würde man dem Herrn ganz nah sein und ich würde die nähere Umgebung gerne etwas erkunden, bis Melnior heim kommt. Wenn ich darf. Oder ist das noch zu riskant, nachdem erst diese Räuberbanden hier ungeschützte Ländereien geplündert hatten?"


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Letzte Änderung: 2017/06/08 15:16 von Lea Marie Pendragon.
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Leopold Lindir

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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      09.06.2017 22:08:10 --- 6 Monate her  
Jasper hörte Lea aufmerksam zu und nickte immer wieder. Nachdem sie Ihn fragte ob Sie die Umgebung erkunden könne, stand Jasper auf und ging zu einem nahe stehenden Schreibpult und holte eine Karte.

Selbstverständlich könnt Ihr die Umgebung erkunden, ich möchte Euch diese Karte mitgeben, auf Ihr sind einige Wasserfälle eingezeichnet, ebenso die ein oder andere heiße Quelle, in welcher Ihr baden könnt, sofern Ihr dies möchtet. Kurz pausierte er und sprach dann weiter. Soweit ich weiß, sind die plündernden Sachsen vertrieben, ihr könnt Euch also frei bewegen, zumal die Plünderer auf dieser Insel nicht waren, also werden Euch die Bewohner nicht angehen.


 
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Lea Marie Pendragon

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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      12.06.2017 21:49:27 --- 6 Monate her  
Heiße Quellen und friedliche Anwohner, gab es was angenehmeres um Zeit zu vertrödeln? Lea hatte während des Aufenthalts in Island die warmen Quellen lieben gelernt. Mit einem Lächeln, in dem die Vorfreude gut sichtbar war, nahm sie die Karte entgegen und ließ den Blick kurz darüber gleiten, bevor sie sich höflich bedankte.

Sie plauderte fast noch eine Stunde mit Jasper über die Zeit, die seit dem letzten Treffen vergangen war, bevor sie ich verabschiedete, um mit Eva zu dem kleinen Erkundungsgang aufzubrechen. Die Wachen ließ sie bewusst beim Gut der Lindir und schritt gezwungen herrschaftlich an den Klippen entlang. Erst als sie sicher war, daß niemand sie beobachtete, blieb Lea am Rand der Klippe stehen.

Der Wind löste einige ihrer schwarzen Haare aus ihrer Frisur und zerzauste sie, während er ihr den Geschmack des Meeres auf die Lippen legte und das Lachen der Möwen mittrug. "Ist das wunderbar hier. Ich glaube ich kann das Salz des Meeres schmecken." Sie nahm die Karte und rollte sie auseinander. Es war etwas kompliziert, das Pergament gegen das davonflattern zu schützen, während Lea zeitgleich die Haare, die ihr immer wieder vor die Augen geweht wurden fortzuwischen. "Die nächste heiße Quelle liegt wenige Meter in diese Richtung. Komm Eva."

Lea rollte die Karte wieder zusammen und griff nach der Hand ihrer Schwester, nur um sie zur Quelle hinter sich her zu ziehen, zu der sie ungestüm rannte. Kaum am Rand der Quelle angekommen, löste Lea schon ihren festen Griff und schlüpfte aus den Kleidern aus dem schwarzen Leder, welche achtlos auf einem etwas größeren Felsen landeten, bis sie nurnoch in dem seidenen Unterhemd da stand, welches ihr gerade bis zur Mitte der hellen Schenkel ging. Mit einer schnellen Handbewegung löste sie das Band, welches ihre schwarzen Haare im Zaum hielt, welche sich dann über ihre schmalen Schultern ergossen, bevor sie vorsichtig mit den Zehen die Temperatur testete. "Heiß ist die Quelle nicht wirklich. Die ist sehr angenehm."

Schnell griff sie nach dem Saum des Hemdes, welcher in dem leichten Wind neckisch tänzelte und zog ihn so fest wie möglich hinunter, während sie langsam in die Quelle stieg. Ein strahlendes Lächeln legte sich auf ihre Lippen, während der Schalk ihre Augen zum funkeln brachte. "Na komm schon Eva. Das Wasser beißt nicht."


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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      19.06.2017 12:09:37 --- 5 Monate, 3 Wochen her  
Während Lea und ihre Schwester die Umgebung erkundeten, trafen kurz nacheinander Melnior sowie auch Leopold in Ihrem Heim ein. Die Wachen hatten Priester in Fesseln dabei, welche man in Boote nach Sachsen setzen würde, diese Priester wurden versorgt und anschließend zum Hafen gebracht. Leopold gab die Anweisung das den Priestern nichts passieren dürfe.

Nachdem dies geschehen war, erklärte Jasper den beiden, dass Lea sowie Ihre Schwester wieder in Island sei, weil Ihr Vater gestorben war. Da Leopold ihn kannte, ritt er zum Kloster herüber, in welchem Ihre Mutter begraben war. Er betete eine Weile an Ihrem Grab für den verstorbenen Victor, ehe er sich auf machte, die Umgebung nach den beiden Schwestern abzusuchen.


 
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Lea Marie Pendragon

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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      23.06.2017 00:20:16 --- 5 Monate, 3 Wochen her  
Einige Minuten starrte Lea nun schon auf den Kleiderhaufen, der am Rand der Quelle lag. Irgendwie hatten sie jetzt ein ordentliches Problem. Ein riesengroßes, ordentliches Problem. Wie war sie nur so dumm sein können, ohne ein Tuch, welches sie zum trocknen ihrer Haut nutzen konnte, in das warme Wasser zu steigen? Da war die Jugend mal wieder schneller gewesen wie der Verstand.

Aber was sollte sie jetzt tun? Um in dem nassen Unterhemd durch die Gegend zu gehen, war der Wind viel zu frisch. Sie würde sich bestimmt eine Erkältung einfangen. Mal davon abgesehen, daß der Umstand viel zu peinlich wäre. Unruhig strich sich Lea durch das feuchte, schwarze Haar. Die momentane Situation machte sie nervös, bis sie entschlossen aus dem Wasser stieg.

Mit einer schnellen Bewegung schlüpfte sie aus dem Hemd, griff nach ihrem Wollmantel und trocknete sich ab, bevor sie in ihre Hosen schlüpfte. "Igitt ist das ein unangenehmes Gefühl." Leise hatte sie gegrummelt, als sie schon das Oberteil anzog und dabei ein paar Probleme mit den störrischen Rundungen hatte. So ganz ohne Unterkleidung war das wirklich ungewohnt.

Lea zupfte und zog an den Sachen, bis es sich bequemer anfühlte, schlüpfte dann in die Stiefel und verzog das Gesicht, als die Sachen wieder zwickten. Das konnte ja noch heiter werden. Fest drückte Lea anschließend das Wasser aus dem Hemd, beneidete ihre Schwester, die ein bequemes Kleid trug und hob den Kopf. Hatte sie gerade etwas gehört? Ihre Hand glitt tastend zu dem Schwert, das neben ihre Kleidern lag und zog es leise aus der Scheide, während sie aufstand und Eva mit einer schnellen Handbewegung bedeutete, sich hinter sie zu stellen.

Entschlossen sah Lea in die Richtung, aus der die Geräusche kamen und schloß die Finger fester um das Heft der Klinge. Auch wenn Jasper gesagt hatte, daß ihnen keine Gefahr drohte, doch auch im schönsten und friedlichsten Land, gab es wilde Tiere. Da würde Island bestimmt keine Ausnahme sein. Leas Mund fühlte sich vor Anspannung regelrecht trocken an, während sie versuchte etwas zu erkennen.


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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      27.06.2017 12:15:09 --- 5 Monate, 2 Wochen her  
Leopold ritt auf seinem stolzen Wallach von einer heißen Quelle zur anderen, denn er wusste das Jasper den beiden Schwestern eben jene angepriesen hatte. So kam er nun an eine der versteckteren an.
Hier musste er von seinem Pferd absteigen und die Zügel an einem der Bäume festbinden, ehe er sich durch das leichte Gestrüpp zur Quelle begeben konnte.

Kaum hatte er es geschafft, stand er vor Lea, die Ihm mit einem Schwert in der Hand in seine Richtung weisend empfing. Du kannst das Schwert herunternehmen Lea. Sagte Leopold leicht grinsend, da er sich freute sie nach all der Zeit wiederzusehen.


 
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Lea Marie Pendragon

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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      28.06.2017 06:52:16 --- 5 Monate, 2 Wochen her  
Was für eine Überraschung. Einige Sekunden sah Lea Leopold nur an, bevor sie das Schwert senkte. Aus dem Burschen, der bei ihnen im Lager auf Besuch gewesen war, war in den letzten Jahren ein Mann geworden. Ein gutaussehender Mann, musste sich Lea eingestehen. Ihre Wangen begannen zu brennen und waren bestimmt gerötet.

Doch ihre Freude über das Wiedersehen mit dem Freund überwiegte schnell und zauberte ein strahlendes Lächeln auf ihre Lippen. Zügig steckte Lea das Schwert weg und ging auf ihn zu. "Leopold! Schön dich zu sehen. Ich hab nicht gedacht, dass du schon so früh zurück bist. Jasper meinte, du wärst unterwegs um die Banditen zu verjagen, die über Island her gefallen waren."


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Re:Die Zeit rinnt wie Sand durch die Finger      30.06.2017 22:13:27 --- 5 Monate, 1 Woche her  
Leopold sah wie Sie rot wurde im Gesicht, doch verbot es Ihm die Höflichkeit darauf auch nur im entferntesten einzugehen, zumal er eh viel mehr damit beschäftigt war Ihre Schönheit zu bewundern. Sie hatte sich kaum verändert, doch war etwas reifer wie er fand und dies gefiel ihm.

Nun kam sie auf ihn zu. Es freut auch mich dich zu sehen, zumal hier auf Island. Wir dachten auch das es länger dauern würde, doch der Fuchs floh vor unseren Heeren wie die Ratten vor dem Wasser, so das es schneller ging als gedacht. Ebenso die finnischen Plünderer unter dem Milchbubie der sich Sohn eines Gottes nennt.


 
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