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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Auf den Spuren der Vergangenheit
 
Blendia von Greifenstein

Sachsen
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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      06.12.2017 21:49:18 --- 1 Woche, 3 Tage her  
Hamburg im November, Anno Domini 1163
Die Schlacht war geschlagen. Nicht anders zu erwarten, hatte Sachsen gewonnen, auch wenn sie selber während der Schlacht getroffen wurde. Es war etwas Persönliches, so glaubte Blendia. In einigen Schlachten zuvor hatte sie es tatsächlich geschafft Kjel, wohl einer der besseren Krieger, so hörte sie ihre Leute sagen, zu besiegen. In dieser Schlacht schien er sie wieder erkannt zu haben und hatte sie niedergestreckt. Das letzte was sie sah war, dass Khorne ihm dafür eines übergebraten hatte und Kjel ebenfalls zu Boden ging. Sie lächelte. Es war ein gutes Gefühl, wenn einem das Volk den Rücken freihält. Sie hatte den besagten Ritter seither nicht mehr gesehen, was sie bedauerlich fand da sie sich gerne bei ihm bedankt hätte. An jenem Tag, der eher einem Abend glich, da es schon sehr früh dunkel geworden war, saß Blendia in ihrer Unterkunft und fertigte einen Bericht an, welcher der die erfolgreiche Schlacht dokumentieren sollte. Es klopfte und man kündigte Harald von Staufen an. Blendia blickte auf, legte die Feder zur Seite und stand auf, um ihren Besucher zu begrüßen. „Seid gegrüßt Harald von Staufen“, sagte sie freundlich. „Ich bin überrascht Euch zu sehen nach meinem Brief.“ Sie lächelte matt. „Um ehrlich zu sein, bin ich davon ausgegangen, dass Ihr Wut entbrannt in Richtung Süden geritten seid.“


 
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Christian von Greifenburg

Staufer
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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      07.12.2017 04:49:18 --- 1 Woche, 3 Tage her  
Es war ein eher gequältes Lächeln welches Harald zeigte. "Das hätte ich getan, wenn ich gewusst hätte was für mich gut ist. Andererseits, ich wusste es und habe es billigend in Kauf genommen." Meinte er dann jedoch. "Seid ebenfalls gegrüßt und schön das es euch gut geht, es wäre kaum auszudenken wenn euch Ausgerechnet jetzt etwas Geschehen würde. Christian wird nun hier her kommen, so schnell er kann." Sprach er dann zum Ende hin Matt. Er hatte ein ungutes Gefühl über sowas gelogen zu haben und so drehte er ständig eine Münze in seiner Hand.
 
Letzte Änderung: 2017/12/07 04:50 von Christian von Greifenburg.
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Blendia von Greifenstein

Sachsen
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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      07.12.2017 18:41:50 --- 1 Woche, 2 Tage her  
Dieser Harald von Staufen ist ein seltsamer Mann, dachte Blendia bei sich als sie ihn musterte. Er sprach immer in Rätseln und das Spielen mit der Münze war ihr auch fremd. In Sachsen spielte man mit einer Axt. "Wieso sollte mir etwas zu stoßen? Und warum wird Euer Bruder nach Sachsen kommen. Habt Ihr mir nicht mehr als ausführlich erzählt, dass Euer Bruder von wichtigen Geschäften nahezu überrollt wird?“ Trotz ihrer Verwunderung vergaß sie ihren Anstand nicht und wies den Bruder des Kaisers an ihren Tisch wo sie, wie stets ihren Besuchern etwas zu Trinken eingoss. „Warum wird der Kaiser so schnell her kommen wie er kann? Ist etwas passiert?“


 
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Christian von Greifenburg

Staufer
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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      08.12.2017 15:42:17 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Ein wenig Wütend, war Harald ja schon,...

...klar hörte er die frage und als er sich dann schlussendlich hinsetzte Atmete er einmal tief durch.

"Der Kaiser wird kommen, weil er genauso wie du Lernen muss, das es wichtigeres geben wird als Verletzter oder falscher Stolz." Kurz schüttelte Harald den Kopf. "Er ist der Kaiser des Heiligen römischen Reiches und nicht irgendein daher gelaufener Ritter den man zu sich bestellt weil einem danach ist, ganz gleich wie hübsch oder schön du bist. Du hast mir gesagt das du dich gekränkt fühlst, warum fühlst du dich gekränkt? Ich habe mich nach einer Frau für ihm umgesehen, die Anmutig und Edel ist, habe dir Wertschätzung entgegen gebracht. Ich bin nicht zu deinem König gelaufen und habe dich einfach gekauft, es wurde dir stattdessen eine Möglichkeit eingeräumt die nur wenigen vorbehalten ist und wenn dich das jetzt wütend macht das ich so offen mit dir spreche, dann solltest du wissen das du jetzt schon was mit Christian gemeinsam hast, den der wird Toben sobald er hier ist."
War es nicht das Privileg der kleinen Brüder Dummes zu tun? Hier hatte Harald das Gefühl wie eine Amme, zwei uneinsichtige Kinder erziehen zu müssen. Eigentlich wusste er gar nicht was er sagen wollte oder sollte. Er hatte etwas getan und dazu musste er stehen, trotzdem war er verkrampft und es schlug sein Herz schneller wenn er daran dachte.
"Es tut mir Leid Blendia, die Wahrheit ist, ich habe Angst vor seiner Reaktion sobald er hier ist. Wenn er hier ist, wird er zurecht Wütend auf mich sein weil mir nur eine Sache eingefallen ist mit der ich ihn hier her bekommen kann, obwohl er soviele wichtige Sachen zu tun hat. Ich habe Christian geschrieben, das ich einen Jagtunfall hatte und im Sterben liege, er wird also kommen und nichts und niemand wird ihn davon abhalten nach mir zu suchen. Du wolltest das er herkommt? Nun wird er kommen!"
 
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Blendia von Greifenstein

Sachsen
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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      08.12.2017 21:51:21 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Ein Gemüt kann sich innerhalb kurzer Zeit ändern. Blendia hatte gelernt mit dem einen oder anderen umzugehen. Es gab kaum etwas, was die junge Frau aus der Fassung brachte. Wirklich wütend war sie daher noch nie gewesen. Doch bei den Worten des Mannes welcher sich als Bruder des Kaisers ausgab, spürte sie regelrecht wie das Blut in ihren Adern und letztendlich in ihren Kopf schoss. „Ich bin nicht zu deinem König gelaufen und habe dich einfach gekauft, es wurde dir stattdessen eine Möglichkeit eingeräumt die nur wenigen vorbehalten ist und wenn dich das jetzt wütend macht das ich so offen mit dir spreche,“ Blendia hatte den Rest der Worte ihres Besuchers kaum mehr vernommen. Was sagte dieser Kerl da zu ihr? Gekauft? Ja sah sie denn aus wie ein billiges Mädchen welches man kaufen konnte? Ihr Herz raste und die Dunkelhaarige hatte das Gefühl den Boden unter den Füßen zu verlieren. Oh dieser Staufer konnte Gott dafür danken, dass sie ihre Axt nicht griffbereit hatte. Oder vermutlich war sie es die dankbar sein musste, denn den Bruder des Kaisers zu töten oder ihn so sehr zu verhauen dass er ins Lazarett musste, wäre für eine diplomatische Beziehung sicherlich nicht gut gewesen. Doch was zu viel war war zu viel. Auch ein Bruder des Kaisers hatte nicht das Recht so mit ihr zu sprechen. Blendia wollte ihn herausschmeißen, ihm einen deftigen Hinterntritt geben, doch vielleicht würde er noch dabei hinfallen und sich ernsthaft dabei verletzen, was erneut die Frage aufkommen ließ, ob das diplomatisch sinnvoll war. Kurzerhand entschied sie sich für die einzige Möglichkeit, die ihr blieb. Sie atmete tief durch und versuchte ihre Stimme nicht zittern zu lassen, was ihr jedoch nicht ganz gelang. „Werter Harald, dankt Eurem Gott, Euren Göttern oder Eurem Bruder, dessen Einfluss Euch vielleicht das Leben gerettet hat. Solltet Ihr es jemals wieder wagen mich mit einem leichten Mädchen zu vergleichen, welches man „einkauft“, werdet Ihr den Zorn Eures Bruders noch als milde empfinden, das verspreche ich Euch. Und dass Ihr Eurem Bruder einen solchen Vorwand liefert, unterstreicht das Ganze noch. Ist Euch eigentlich bewusst in welcher Verlegenheit Ihr mich und Sachsen damit bringt?“ Sie ballte die Faust. Nein, sie musste sich beherrschen. „Ich bin fertig mit Euch Harald von Staufen. Mit einem Lügner und einem Mann der die Werte einer Frau nicht wertschätzt, möchte ich nichts zu tun haben. Lebt wohl!“. Mit diesen Worten verließ sie ihre Unterkunft.


 
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Blendia von Greifenstein

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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      10.12.2017 17:08:43 --- 6 Tage, 21 Stunden her  
Wochen vergingen. Blendias Wut hatte sich allmählich gelegt. Weiter studierte sie die Schriften ihrer Vorfahren. Die dunkelsten Geheimnisse jener Frauen die mehr oder weniger in die Gesichte eingegangen sind. An diesem Tag jedoch, es war Ende Dezember, hatte sie eine Niederschrift gefunden, die alles verändern sollte. Sie hatte die Niederschrift von Blendia von Greifenstein gefunden. Die erste Blendia von Greifenstein. Jene Frau, die so manchen Mann um den Verstand gebracht hat. Auch hatte die Dunkelhaarige ein Abbild ihrer Vorfahrin gefunden. Zart strich sie über die Zeichnung und lächelte. Wenn Sie in den Teich sah, sah sie, Blendia die Schreiberin auch so aus. Es war demnach wahr, sie war wahrhaftig eine Nachfahrin. Was sollte sie aber mit dem Geheimnis anfangen welches Blendia die I mit ins Grab genommen hatte? Es würde alles verändern. Eine ganze Blutlinie auslöschen. Erschrocken zuckte sie zusammen. Sie musste es jemanden erzählen. So entschloss sie sich Marie von Schwarzfeld in Vertrauen zu ziehen. Kurzerhand machte sie sich auf die Suche nach ihrem Zelt, welches sie dann auch fand und bat um Einlass.


 
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Mari von Schwarzfels

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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      10.12.2017 17:31:28 --- 6 Tage, 21 Stunden her  
Mari freutte sich, Blendia zu sehen. Sie war derzeit sehr mit ihrer Schwangerschaft beschäftigt. Es würde ihr erstes Kind werden und noch immer hatte sie Angst, dass irgend etwas schief gehen könnte.

Etzel, der zumindest die meiste Zeit an ihrer Seite war, war nicht so die große Hilfe. Er schien viel aufgeregter als sie selbst und sie war froh, wenn er ihr Zelt verließ ohne sich irgendwo zu verheddern und das halbe Zelt einzureissen. Gerade war er unterwegs und sie setzte ein erfreutes Lächeln - ein ehrlich erfreutes Lächeln auf.

"Blendia, wie schön dich zu sehen! Was darf ich für dich tun? Hast du mir etwas zu essen mitgebracht?"
 
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Blendia von Greifenstein

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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      10.12.2017 18:19:47 --- 6 Tage, 20 Stunden her  
Blendia war erfreut, dass Marie zum einen da war, zum anderen, dass diese Zeit für sie hatte. Gut sah sie aus. Die Schwangerschaft tat ihr gut, auch wenn Marie es vielleicht anders sah. Die Dunkelhaarige lächelte erleichtert, als sie Marie sah. Natürlich hatte sie etwas zu Essen dabei. Als sie nach dem Zelt von Marie gefragt hatte, warnte sie man im Schalk davor davor dieses ohne etwas zu Essen zu betreten. So hatte sie Kuchen, etwas Obst, das was man um diese Jahreszeit noch bekommen konnte, etwas Most und getrocknetes Fleisch dabei. Ihre Gaben breitete sie sogleich aus.
„Vielen Dank, dass Ihr Zeit für mich habt. Es tut mir leid, dass ich Euch in Eurem Zustand damit behellige. Doch wenn ich nicht jemanden etwas erzähle, dann platze ich“ Blendia redete weiter, ohne auf eine Antwort zu warten. „Vor einigen Wochen habe ich eine Truhe aus Burgund erhalten. Ein Überbleibsel, sozusagen meiner Vorfahren. Die Truhe kam auch nicht direkt aus Burgund, sondern sie wurde von Land zu Land gebracht. Es wäre jetzt zu viel dies alles zu erläutern. Doch eines ist sicher: Diese Truhe und diese Schriften sollten einer Greifenstein in die Hände fallen. Demnach mir. Die letzte Greifenstein meiner Linie. Doch nun gut. Die Schriften erzählen die Leben der Frauen. Wusstet Ihr, dass Blendia von Greifenstein, die erste Blendia vier Mal verheiratet war? Sie Schreibt über ihre Geheimnisse in den hinterlassenen Briefen. Und hier liebe Marie, kommt eines der dunkelsten Geheimnisse. Blendia erzählt von einer Liebe, oder sagen wir nicht direkt Liebe, nennen wir es Schwärmerei zu einem Kardinal. Immer wieder lodert das Feuer der Leidenschaft in ihr auf – doch immer wieder verbietet es ihr Glaube und die Sitte es. Dann war Blendia eine Zeit lang im Norden. Bei den Dänen, danach hatte sich alles verändert. Sie hatte sich verändert. Sie hatte eine Freundschaft aufgebaut. Ihr Name war Sveid. Ihr hatte sie das damalige Geheimnis auch anvertraut, als einzige Person, so wie mir scheint.“ Blendia schluckte. Wie sollte sie nur diese Worte herausbringen? „Blendia, nun ja, Blendia, sie hatte Geheimnisse und jemanden den sie sehr gerne mochte. Sein Name war Otnemem, doch für sie hieß er „Schurke“. und sie war für ihn nicht Blendia, sondern Xenia.“ Blendia senkte den Kopf. „An einem Abend, es war im Oktober im Jahre 1038 haben beide ihre Zuneigung nicht zurückgehalten. Auch wenn dies nach Außen so sein schien. Was schlimmer ist als dieser Ausrutscher werte Marie ist, dass Blendia selbst darüberschreibt, dass ihr Gemahl Atorius nicht der Vater ihres Kindes ist.“ Blendia die Schreiberin nahm einen tiefen Schluck aus ihrem Wasserschlauch. „Wisst Ihr was das bedeutet?“


 
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Mari von Schwarzfels

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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      10.12.2017 20:25:44 --- 6 Tage, 18 Stunden her  
Mari, die gespannt zuhörte und nebenher von allem etwas in ihren Mund schob und kaute, klatschte in die Hände und rief aus "Aber das ist ja wunderbar! Ein delikates Geheimnis! Ich liebe Delikatessen! Ich meine Geheimnisse! Schnell, erzähl weiter!"
 
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Blendia von Greifenstein

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Re:Auf den Spuren der Vergangenheit      11.12.2017 22:39:34 --- 5 Tage, 16 Stunden her  
Blende sah Marie irritiert an. "Versteht Ihr nicht was das heißt Marie? Wenn das wahr ist und Blendia die erste wirklich etwas mit diesem Kardinal hatte und das Kind nicht von ihrem Gemahl, so ist die Blutlinie nicht echt. Dann fließt kein Lichtbringer Blut in den Adern der überwiegenden Bevölkerung sondern das Blut eines Kardinals dessen Name nie wieder in den Büchern auftaucht. Ein Badtard, Marie."


 
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