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Re:Ein Franke in Bayern - Bier her ich hab Durst! (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Ein Franke in Bayern - Bier her ich hab Durst!
 
Friedrich von Franken

Bayern
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graphgraph
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Ein Franke in Bayern - Bier her ich hab Durst!      11.01.2018 21:33:08 --- 1 Woche her  
Fortsetzung der Chroniken
Die Chroniken eines Templers


 
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Friedrich von Franken

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Re:Ein Franke in Bayern - Bier her ich hab Durst!      11.01.2018 21:36:51 --- 1 Woche her  
Es waren noch einige Tage bis zum Turnier, also requirierte Friedrich mal eben eine relativ große Fläche für sich und sein Gefolge... seine Baaarrdiiibiieebl ( partypeaople/Feiervolk) wie er sie nannte, requiriert. Die fläche war ungefähr so groß wie die Wettkampfstätten selbst. Seine Begl...Baaarrrddiiieebiiiieeebbllll allerdings konnten mit seiner Feierlaune nicht so recht umgehen und hatten nichts für die andauernden Saufgelage übrig.
Und auch wenn Friedrich feierte und feierte, obwohl er garnicht wusste, was er feierte, kamen auch die Übungen nicht zu kurz, zumindest bei seinen Baarrdi... Beleitern. Jedenfalls war Friedrichs Paaaarrrrdddiiieezeld ein stehts gut frequentierter Ort für allerlei junge Ritter und Hofdamen, und auch weniger adeliges Volk und Dirnen waren zu Gast.
Und so kam es dass Sean und Hasan und einige andere ernsthafte Begleiter von Friedrich die Nächte in ein einem nahen Gasthaus verbrachten.
Wann unt trotz der feierei fand Friedrich dennoch Zeit für die Waffenübungen. Das eine klappte im Suff besser, manches nicht so gut. Tjosten...mmhhmm... sagen wir so... nach der zweiten übung Polsterte Friedrich seinen Rücken und Hinterteil mit einem Kissen. Sein Torkeln auf dem Pferd verwirrte zwar viele Gegner, doch leider auch sein Pferd. Und so kam es, dass, obwohl er nicht etroffen war, dennoch auf dem Boden aufschlug...
Die Duellkämpfe und simulierten Massenkämpfe liefen besser. Immerhin war er hier nicht auf Pferde angewiesen. Und sein torkeln und schwanken machte den Gengern doch sehr zu schaffen.
Und so nannte er sich der bald "der besoffene Drache", denn als Kind wurde ihm immer gesagt, wenn er sich übergab, er würde fauchen wie ein Drache... und im Kampf war es ähnlich, ab und zu musste er sich während des Kampfes übergeben, ohne Kampfpause versteht sich, und wirklich, Friedrich konte während er Kämpfte speien wie ein Drache, und es hörte sich auch so an.
Die Zuschauer gaben ihm noch ganz so rühmliche Namen. Bei manchen Buchmachmeren wurde er als Besoffski von Kotz geführt.
Wie dem auch sei... Der erste Tag des Turnieres brach an, und Friedrich fiel aus einer neben der Duellarena befindlichen Wirtszelt. Er wurde von 2 bayerischen Rittern begleitet, die ihm aufhalfen, einen Helm, wem auch immer der gehörte aufsetzten und eine Streitaxt in die Hand drückten.
Elisabeth von Haidhusir war seine Gengerin, eine Bayerische Ritterin im Gefolge einer anderen. Was interessierte das überhaupt, Friedrich bestimmt nicht. Einem ikinger gleich... einem sehr besoffenen Wikinger gleich stürtze er nach vorne, und wurde, weil ihm sein Schild zu schwer war an der Schulter getroffen, Mit voller Wucht prallte er gegen sie.
"Höööiii Obacht ge'm, länger le'm,..." rief er der am Boden liegenden zu.
"Friedrich der betrunkene Drache... haabe d'ehre!" er hielt ihr den Schaft seiner Axt hin.
"Suu und edzadla gibds a saubere fodzerei... hosd mi?"
Elisabeth konnte noch ein paar wenige Treffer landen, doch sie kam so garnicht mit diesem so überhaupt nicht ritterlichen und betrunkenen Ritter, wenn er denn einer war seinem Verhalten nach, zurecht.
Friedrich wich mit unmöglichen, allen Regeln der Lehrbücher widersprechend aus, und versetzte ihr einen Treffer nach dem anderen. Und auch wenn Friedrichs 'Stil' sehr kraftraubend und anstrengend war,am Ende war Elisabeth geschlagen, und Friedrich hielt ihr die Hand hin, um ihr aufzuhelfen. Ritterlich wie Sie war, nahm sie ihren Helm ab...
"ja do legsd di nieder... " und nochmal lauter "ja do legsd di nieder... herrschaffds zeitn...da kämpfsd gecher a Riddersfraa, dengsd dir, des werd scho a su a mannsweib sei, und no suwos " Er deutete schwer atmend auf Elisabeth "ja doo legsd di nieder, eds schauds eich die a mol oo, kämpfd wie a moo ober sichd dabei a no subber aus." Er richtete sich auf nahm ihre Hand. "Holde Mai... Rittesfraa... habe die Ehre..." und gab ihr einen Handkuss...

Da wurde er allerdings schon von seinen Saufkumpanen weggerissen, die irgendwas von wegen Tjosten faselten.
"I mog net Lanzenschdechn... i mog mei 'Lanzn' wu andersch nei schdechn... lossds mi los ihr Gserftl."
Und schon wurde er auf ein Pferd gesetzt, bekam noch schnell eine Druckbetankung mit einer Maß Bier, und eine Lanze in die Hand gedrückt. Und noch ehe er protestieren konnte, schlug jemand dem Pferd auf die Pobacke, dass es lospreschte...
Freidrich war noch nicht besoffen, und schon garnicht bereit. Die Lanze schlug ein wie Thors Hammer auf einen Amboss. Sofort waren seine lachenden Kumpanen bei ihm, hieften ihm hoch und ganben ihm zu trinken. Eine Maß und einen dreifachen Blutwurz. Friedrichs kampfeslust war geweckt, 2 Runden vergingen in denen er zwar nicht getroffen wurde, aber selber nicht traf, und jedesmal gabs Schnaps und Bier. Und so kam es wie es kommen musste, einmal wurde r noch aus dem Pferd geworfen, was den brechreiz an die Gurgel klopfen ließ, und als ihn dann sein Pferd, wirklich wirklich wirklich gaaaanz grundlos Abwarf, Kotzte er vor die Tribüne, direkt vor den Königsthron... dann viel er erstmal umund seine kumpanen halfen ihm aus der Arena, ihn an einem Bein ziehend. Sie schleiften ihn zum Burhut, dem Massenkampf.
Friedrich war niedergeschlagen, das Tjosten in der ersten Runde verloren, von der Kämpferin aus dem Duell, war auch keine Spur zu sehen.... jetzt musste ihn eine ordentliche Massenkeilerei, "A zünftige Wirtshausfotzerei" wi er es nannte, richten.
Er nahm noch eine Maß zu sich und stürmte ins Gefecht. Er hielt lange durch, sehr lange, dann machte sich sein kraftraubender 'Stil' bemerkbar, ausserdem drohte er zu unterhopfen, da er so schwitzte. Und so kam es, dass er nach einem ordentlichen Schlag einer weiteren Frau, völlig verausgabt liegen blieb.

Sofort aus dem Kampf gezogen, bekämpften seine Kumpanen die Unterhopfung erfolgreich. Friedrich suchte nach den Kämpfen dann auch ein Badehaus auf, was ihm zwar sehr gut tat, und er dadurch auch wieder sehr sauber wurde, aber es bescherte ihm auch einige zusätzliche blaue Flecken, nachdem er ganz ausversehen im Dampfbad der Frauen landete.

Himmelherrgott... alle Welt fürchtete die Walküren... aber die Walküren mussten bestimmt die Bayerischen Weiber fürchten....

Nach der etwas überstürzten Beendigung des Erholungaufenthaltes, brauchte Friedrich natürlich Ersatz... und was wäre besser geeignet, als mit seinen Kumpanen zu feiern?!
Gesagt getan, sein Festzelt hatte eh immer geöffnet. Noch frisch aus dem Badehaus und aufgeheizt vom Dampfbad und dem Anblick der Damen, entfaltete das Bier und die heutige Schnapsspezialität, der 'brutale Passauer Schädelspalter' relativ schnell und hart seine Wirkung.
Er wurde wieder wach, als jemand den Zelteingang aufriss und diese unerträglich helle, brennende und glissende Sonne dem Odem eines Drachengleich seine Augen durch seine Lider hindurch verbrannte...
naja zumindest bewegte er sich...
Dumpf trafen Stimmen auf sein Trommelfell und verstärken das Hämmern in seinem Kopf auf das unerträglichste... Lieber hätte er wieder dem geschwafel Johns über die Neutralität der Templer gelauscht als dieses Hämmern im im Kopf... hatte er am Ende gar alle Schmiede Burghausens gefressen? Mit Haut und Haar? Und diese würden jetzt in seinem Kopf im wahrsten Sinne des Wortes Pläne schmieden?! Er hoffte nicht...
Kräftige Arme packten ihn an Händen und Füßen... Durch das Hämmern verstand er einige Wortfetzen der Fremden... Turnier... Suffkopf... Kopf klar bekommen...Faß...
Und im nächsten Moment klatschte ein Körper in ein Faß mit einer Flüssikeit. Er traute sich garnicht erst den Mund zu öffnen, aber die Arme hielten ihn in der Flüssigkeit... shcließlich musste er doch den Mundöffnen und feinstes, leckeres, Lebenselixir durchströmte seine Kehle... BIER! Die Arme ließen ihn los und er Tauchte auf, sein Kopf war halbwegs klar, das Hämmern war nur noch dumpf im Hinterkopf...
Da schallte ihm ein lachendes "Ja Servas oider Radlatri..." das Wort Radlatringa konnte die Stimme nicht mehr vollenden, weil ihn a subere, gezielte und gepfefferte Boggfotzn mit aller Wucht, dass es ihm fast das Licht aus blies und er wimmernd zu Boden ging.
"Sog no a mol Radlatringa zu mir, dann hosd dein letzten schiß brunzt. Dann tret i in deine Eier eini, dass die Familienplanung bis in die 3. generation vergessen kannst und bei die Dänen es erstemol aufschlagst... hosd mi?"
Der getroffene stand noch immer leicht benommen auf.
"So und jetzt helf mer aussi, i muss zum Turnier!"
Ungewöhnlicherweise wusch sich Friedrich noch VOR dem Turnier.
Er hatte die Hoffnung diese Elisabeth wieder zu erblicken, und wenn er da ein Oooh dä Hopfn am ganzen Körper hätte, so dachte er würde es die Dame nicht gerade anziehend finden.
Sein Gegner im Duell war ein Jüngling aus dem Nordosten, Jung und Frisch stand er da, die Jungen Brugfrölleins himmelten ihn an. Friedrich beschloss kurzen Prozess zu machen.
2 Maß auf Ex und eine in der Hand während des Kampfes.
"Auf Bursche! Kumm rüber und zeich obsd di drausd den Bierdeifi rauszumfordern! Wenn die Maß leer is, ligsd im Dregg und ich hob ned mal an Drobfen Bier verschüdd."
Und so kam es auch. Friedrich machte relativ kurzen Prozess und wenn er hätte schneller als Sieger vom Platz gehen können, so lag es daran, dass er den Hofdamen demonstrierte, dass ein Junger Recke von einem recht alten, langgedienten Ritter doch mit Leichtigkeit besiegt werden konnte.
Und natürlich hielt er immer wieder ausschau nach Elisabeth, und er fand sie auch einmal, doch sie war in Begleitung eines Mannes und wohl zwei ihrer Kinder...
"Scheissdregg, verreggder...." Und blies seinem Gegner in folge dessen mit vielleicht etwas zu harten Schlägen in kurzer Folge das Licht aus, und der Jüngling wurde vom Platz getragen.
Der zweite Tag der Duellserie war vorbei und Friedrich wollte feiern? Moment... feiern? Ja klar der Sieg, aber Elisabeth... nun... zum einen wollte er sicher den Sieg feiern, zum andern half es ihm über sie hinweg, dass sie das glück hatte einen Mann zu haben und Kinder und nicht allein war wie er...
Scheiss drauf! BIER HER!!!


 
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Friedrich von Franken

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Re:Ein Franke in Bayern - Bier her ich hab Durst!      12.01.2018 23:46:08 --- 6 Tage, 14 Stunden her  
Am nächsten Tag. Vietelfinale des Turniers... der Sieger würde nur noch einen Sieg vom Finale entfernt sein.
Friedrich erwachte ziemlich nüchtern.
Er hatte amAbend seinen Sieg nur mit Bier gefeiert und seine Kumpanen hatten schon Sorgen um ihn.
Er war noch vor dem Duell auf dem Platz und machte sich Warm... neeeeiiiinnn er trank keinen Tropfen Alkohol. Stattdessen trank er Milch, OHNE SCHNAPS drin!
Sein Gegner war Elmo Yabuka, ein Ungar, und kein Unbekannter. Eine Zierde seines Volkes und ein bekannter Maßen sehr versierter und äußerst starker Duellant. Ausserdem war er der Gatte von Friedrichs vorheriger Gegnerin. In seinen Augen konnte Friedrich sehen, dass er die Familienehre wieder herstellen und Friedrich besiegen wollte.
Dementsprechend ging es los, den ersten Treffer konnte Friedrich noch erwiedern, doch dann legte sein Gegner eine Schlagserie hin die Ihres gleichen suchte. Die Schläge kamen derart schnell herein, dass Friedrich selbst betrunken nicht jedem Schlag hätte ausweichen können und jetzt, wo er nüchtern war... . An Gegenangriffe war garnicht zu denken.
Einer seiner Saufkumpanen schaltete schnell und organisierte ein paar Flaschen Schnaps. Jetzt war keine Zeit mehr, um langsam die Leber warm zu trinken. Jetzt musste schnell eine Wirkung erzielt werden!
Er warf Friedrich die Flasche zu, der prompt seinen Schild fallen ließ und die Flasche fing. Im Rückwärtsgang, die Schläge abwehrend, lehrte er die Flasche in einem Zug.
Seine Bewegungen wurden mit jedem Schluck geschmeidiger, seine Ausweichmanöver veränderten sich von einem Elefanten hin zu den Reflexen einer Katze.
Eine zweite Flasche folgte. Nach einem weiteren Treffer durch Elmo, stellte er sich hin, rülpste so laut, dass schlagartig alles Still war. Einige Leute schworen später, sie hätten einen Hirsch aus dem Wald antworten hören, andere sagten, es wäre das Echo gewesen, welches von denBergen widerhallte... aber egal. Mitten in die Stille setzte Friedrich einen Ersten Treffer in einer schnellen Schlagserie seines Gegenangriffs. Bong, Klang, Doioioing, Schepper. Krachend bearbeite Friedrich die Axt und das Schild seines Gegners, und dessen Körper, wenn dieser nicht schnell genug mit der Abwehr war. Einmal Blitzte noch Gegenwehr auf, in der er Friedrich noch einen SChlag versetzen konnte, doch dann erhöhte Friedrich nocheinmal das Tempo und die Wucht seiner Schläge und schliesslich musste sich sein Gegner geschlagen geben.
Friedrich war auch ziemlich fertig. Sein Schädel dröhnte und er war völlig ausser Atem. Er reichte Elmo die Hand.
"Ja sakradi no a moi... des wor a fotzerei... " Er lachte kurz... "I sog recht dankschee, ihr seids a sakrisch zacher Hundling, s'wor mir a Ehre gegn eich kämpfa zum derfa. Habe d'Ehre."
Er nahm noch ein paar Schnapper Luft, dann halfen ihm seine Saufkumpanen mit einem Maßkrug Bier vom Schlachtfeld.


 
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Friedrich von Franken

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Re:Ein Franke in Bayern - Bier her ich hab Durst!      15.01.2018 23:15:19 --- 3 Tage, 14 Stunden her  
Am nächsten Morgen. Tag des Großen Finales.
Friedrich war von seinen Kumpanen aufgepäppelt worden und ein paar nette Damen hatten ihn massiert, und ihn auch sonst sehr erfreut.
Danach hatte er sich von Vertrauten etwas zu seinem Gegner, bzw. seiner Gegnerin erzählen lassen. Eine Ritterin, Elaine MacNaghten, ungefähr wohl in seinem Alter, mit schottischen oder Irischen Wurzeln.
Sie sei wohl sehr sehr kampferfahren, und ihm in so ziemlich allen Belangen überlegen. Sowohl was ihre Angriffstechniken, als auch ihre Verteidigungstechniken an ging. Seine Vertrauten, erzählten von ihr, als wäre sie eine Walküre. Sie verwendete die gleichen Waffen wie er, Streitaxt und Schild. Wenn es nach seinen Vertrauten ging, würde er nicht einmal, eine halbe Maß lang durchhalten, und bei Friedrichs Trinktempo, war das eine sher sehr kurze Zeit.
Also sagte er dem Bier und Schnaps noch mehr zu als sonst... zum einen benötigte er den Mut um anzutreten, zum anderen, so hatte er gedaxht, sagte das Sprichwort... Gott beschützt die Kinder und die Säufer.
Am Morgen konnte er keinen einzigen geraden Schritt laufen. Er konnte sich hinterher auch nicht wirklich an den Kampf erinnern, da er einige Kopftreffer einstecken musste. Was von dem Kampf jedoch blieb, war dass er als Sieger gefeiert wurde.
Schlag artig kam in ihm eine gewisse Nüchternheit auf. Er hatte das Duellturnier gewonnen! Was gäbe es denn für eine bessere Empfehlung, um beim Herrscher vorzusprechen und in seine Dienste zu treten, als ein Turniersieg.

Gleich am nächsten Morgen wollte er sich aufmachen den König oder die Königin oder beide aufzusuchen, da fiel ihm auf, dass er weder wusste, wer der Herrscher von Bayern war, noch wie dieser hieß.


 
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