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Re:Die Herren der Welt - Ein Schurkenstück (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Die Herren der Welt - Ein Schurkenstück
 
Ben von der Brück

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Die Herren der Welt - Ein Schurkenstück Akt 2      11.03.2014 21:59:46 --- 5 Jahre, 11 Monate her  
Artaxerxes und Kyros; ein Balkon

K: Bruder

Á: Bruder, ich hätte nicht gedacht, dass dich ein Sonnenuntergang derart gefangennehmen könnte.

K Weißt du nicht Bruder, im Flirren der letzten Strahlen des Tages kann man die Zukunft herauslesen.
Gedankensplitter der Götter.

A: Nanu Bruder so poetisch...ich kann im Flirren der Sonne nur den Durst der Soldaten auf dem Marsch durch die Wüste sehen. Ihr jammern, wenn sie nicht genug zu trinken haben und sich nicht abkühlen können.
Da mein Bruder liegt auch der Unterschied zwischen uns beiden und will jetzt offen sein: Ich war immer der der strategisch gedacht hat, verstehst du? Während du dich auf das Zikkurat gestellt hast und Sterne schautest, habe ich mit Vater unsere Kriege geplant. Ich kenne unsere Männer, unsere Waffen und unsere Pferde.

K: Und was Bruder, willst du mir damit nun sagen?

A: Ich will ganz offen sein...

K:...wie die Pforten der Verdammnis

A:Ich will das du mir hier und jetzt sagst, dass du nicht weiter gegen mein rechtmäßiges Königtum intrigierst. Glaubst du ich sähe nicht was in den schlecht beleuchteten Winkeln des Palastes vor sich geht. Beende das und...füge dich meiner Herrschaft!

(Kyros wirft sich vor Atraxerxes auf den Boden)

K: Großmächtiger Bruder, vergib mir mein schändliches Tun!

(Kyros nimmt Artaxerxes an den Beinen und wirft ihn über das Geländer vom Balkon hinab in den Tod)
 
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Olaf der Berserker

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Re:Die Herren der Welt - Ein Schurkenstück      12.03.2014 20:34:39 --- 5 Jahre, 11 Monate her  
(Kyros allein auf dem Balkon)

Kyros: nun ist es Vollbracht, der Bruder tötet den Bruder. Doch nun brauche ich einen kühlen Kopf, alles weiter muss laufen. Ach wenn mein geliebter Leonias nicht wär, was sollte ich dann nur tuen.

(tritt vom Balkon ab, unten im Hof Wachpoten findet Artraxerxes)

Wachposten: Verrat! Mord! Wache! Der Thronfolger wurde zu tode gestürzt!

(Wachposten rennt aufgebracht davon)

(Kyros in seiner kammer eiligst ein paar Sachen packend, leonidas ist bei ihm)

Kyros: Es eilt, hoffen wir Charos weiß was zu tuen ist, er muss uns einfach den Rücken freihalten.

Leonidas: Ach dieser dumme fette Wachmann, was versteht der schon.

Kyros: Er versteht nicht, er weiß! Und zwar alles!

Leonidas: Sagt bloß ihr habt ihm unseren ganzen Plan enthüllt?

Kyros: aber natürlich er ist unser Kumpan bei der Sache.

Leonidas: Kyros, du Dummkopf! Er ist Hauptmann der Palastwache, er wird dir in den Rückenfallen, wir müssen hier weg! und zwar schnell!

Kyros: Aber wohin den, hier ist doch der Thron.

Leonidas. Ja ein Thron vielleicht, da draußen gibt es noch so viele andere, noch lebt euer Vater, und gammelt auf diesem thron herum, lasst uns warten bis der Wind der Zeit ihn von dort herunterfegt, dann könnt ihr dort sitzen solange ihr wollt.

Kyros: Na gut und was schlagt ihr vor wo unsere Reise hinführen soll?

Leonidas: Die Ägypter sind Falsch, die Phoiniker sind mir fremd, und mein Volk nun es schätzt die Perser nicht sehr. Aber der Khan, dort finden wir Unterschlupf.

Kyros: Wisst ihr nicht mehr was mit dem letzten Perser geschah, der sich an des Khans Hof wagte?

Leonidas: Lasst mir das reden, ich weiß was zu tu ist, nun rasch ich habe zwei schnelle Pferde in den Ställen wir sollten sofort aufbrechen.

(Bei aus dem zimmer ab, Bühne wird zum Stall im Palasthof)

Leonidas: Sitzt auf, es eilt, seht die Wachen auf den Mauern, suchen nach dem Mörder, suchen euch.

Kyros: Jaja sodenn reitet uns vor Leonidas, weißt mir den Weg.

(Bei reiten aus dem Hof, durch das tor hinaus, Geschrei der Wachen im Hintergrund)
 
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Ben von der Brück

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Re:Die Herren der Welt - Ein Schurkenstück      17.09.2014 16:21:51 --- 5 Jahre, 5 Monate her  
Einige Zeit später im Hochland von Persien; Kyros und Leonidas, außerdem Xenophontos der Söldner im Zelt bei der Lagebesprechung im Heerlager der Söldner
Leonidas: Eure ... übergroße Kühnheit, mein Prinz, kommt die Archonten von Sparta überaus teuer zu stehen (zeigt auf Xenophontos)

Xeno: Da hat er nicht ganz unrecht, Prinz, fünfzig Talente Gold sind der Preis dafür, dass wir eure Ziele für euch erstreiten. Ich denke doch, dass die Griechen es auchwieder zurückwollen. Also, nur aus Interesse, wie gedenkt ihr bei eurer maroden Schatulle die edlen Lakedaimonier zu entlohnen. Ich meine normalerweise stelle ich solche Fragen nicht aber in diesem Fall...

Kyros: Dann fangt nicht ausgerechnet jetzt damit an diese Art von Fragen zu stellen, deren Antworten für Eure Ohren überaus ungeeinet sind.

Leonidas: Der Prinz und ich haben uns auf einen guten Handel geeinigt. Dies ist alles was Ihr wissen müsst. Kümmert euch um die Eisenarbeit, Achaier und es soll Euer Schaden nicht sein. Konzentriert Euch auf den Krieg, dann werden wir siegen. Schon morgen könnten wir den Feind gegenüberstehen.

Xeno: Da könntet ihr mehr im Recht sein, als Euch lieb ist. Xerxes hat ein Heer aufgestellt, die Bauern zu den Fahnen geholt und seine Verbündetetn zusammengerufen. Die Ägypter sollen bei ihm sein. Von den Phoinikiern habe ich allerdings noch nichts gehört. Wie Ihr wisst könnten sie sich hier am Tigris vereinen. Xerxes von Osten, der Pharao von Westen. Wir müssen sie versuchen auseinanderzu halten und befinden uns dafür in einer recht günstigen Situation. Morgen werden wir nur noch eine Pararsange von Ekbatana entfernt sein. Die Verantwortung liegt bei Euch Prinz. Was... nun..., was befehlt Ihr?
 
Letzte Änderung: 2014/09/17 16:27 von .
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Olaf der Berserker

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Re:Die Herren der Welt - Ein Schurkenstück      18.09.2014 20:18:36 --- 5 Jahre, 5 Monate her  
Kyros: Was ich befehle? Mir ist dies zuviel Liebster. Du weißt ich bin ein Poet kein Krieger. Mein Bruder, der hat Armeen geführt ich bin nur mehr ein Denker, der Krieg liegt mir fern. Doch kann ich nicht zurück zu meinem Vater dem ich den liebsten Sohn nahm.

Leonidas: Ich stehe euch zur Seite, vertraut auf meinen rat ich werde euch helfen, und dieser freundliche Man Xenophontos beherrscht seine Männer. Ihr werdet eure Talente noch einsetzen können.

Xenophontos (belustigt) : Griechengold, nicht das Können eines Poeten werden meine Männer bei euch halten, sie geben ihr Blut für Gold nicht für hohle Worte.

Kyros: Ich bleibe dabei, lasst uns zurück zu meinem vater und diese Söldner sollen hier bleiben, ich wollte das doch alles nicht. (verzweifelt) Ihr habt meine Ohren vergiftet Leonidas, was habe ich getan. Brudermord! BRUDERMORD! Ein dreckiger Sippenmörder ist aus mir geworden eines weltlichen Thrones willen, mir genügte doch der Dichterthron.

Leonidas (ohrfeigt Kyros): Öffnet die Augen Prinz! Zu Spät ist es zurück zukehren, zu früh aufzugeben. Reißt euch zusammen und gemeinsam werden wir euren Vater noch besiegen, und dann Persien zu neuem Ruhm geleiten. Es geht nicht mehr länger nur um uns, sondern um alle Perser, die unter der Hand eures Vaters leiden!

Kyros (hält sich die Wange und sieht traurig Leonidas an) : Blut es ist immer nur Blut wovon ihr redet! Blut, Blut BLUT! Könnt ihr an garnichts anderes mehr denken! Soll ich mir mit Blut ein krankes Land holen das es nicht wert ist? Warum können wir nicht vergessen, vergessen das Blut den Mord, oh ihr Götter vergesst es!
Ich will es vergessen!

(kyros flüchtet von den zweien, jammert und schreit)
 
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Re:Die Herren der Welt - Ein Schurkenstück      18.09.2014 20:44:21 --- 5 Jahre, 5 Monate her  
Xeno: Seid Ihr sicher, Gesandter, dass Ihr den richtigen mitgebracht habt? Was soll das für ein Feldzug werden frage ich mich. Ich und meine Männer haben schon an allen Enden der Welt für jeden erdenklichen Herrn gekämpft. Für fette Punier, arrogante Ägypter, entrückte Athener und verrückte Mileser und gefühlt jeden Marktflecken in Pontos. Von einem persischen Prinzen habe ich mehr erwartet. Und meine Männer auch. Will er um ihnen Mut zu machen Verse drechseln? Verse werden es bei diesen Männern nicht tun, dass kan ich versprechen.

Leonidas: Gelingt es uns nicht dieses Manöver auszuführen, das ihr da so selbstbewusst erläutert habt... ich verstehe ja nicht viel von Taktik, aber, dass es nicht ganz einfach wird die Heere zu trennen, weiß ich auch, werden wir uns gen Osten wenden. Die Rechnung des Khan mit Persien ist lang und offen. Er wird einen schwachen Großkönig Kyros wohlwollend gegenüberstehen. Seine Beteiligung birgt allerdings Risiken, die man wegen der Art der Barbaren kaum einschätzen kann.

Xeno: Da das Wort des Prinzen nichts taugt, tut Ihr was ihr für richtig haltet.
 
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