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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat
 
Eoin MacIntyre

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      06.01.2019 19:36:49 --- 8 Monate, 2 Wochen her  
Die schottischen Worte kamen von Parcus, der versuchte auf sich aufmerksam zu machen, denn er hatte ihn schon längst entdeckt.

Im ersten Moment hätte Tyr gerne Yrsa und Parcus eine runter gehauen. Da saßen sie hier gemütlich beisammen während er vor Sorge um die beiden fast umgekommen wäre. Aber als sich Yrsa zu ihm umdrehte und er ihr Gesicht sehen konnte, in dem sich ihr sinnlicher Mund zu einem freudigen Lächeln formte, konnte er nicht anders als sie in den Arm zu nehmen und sie sehr fest an sich zu drücken. „Ich hatte solche Angst um Dich“ flüsterte er in ihr Ohr.“Aber Du weißt doch, dass ich mich wehren kann“ flüsterte sie und drückte ihm einen langen Kuß auf den Mund.
Tyr umarmte auch Parcus und klopfte ihm auf die Schulter. „Es war ja klar, dass Du schon längst wieder in der Taverne sitzt“. Parcus lachte. Er hatte bereits eine weitere Runde des Getränks bestellt, dessen Name zwar unbekannt, aber der Geschmack erträglich war.
Später aßen sie in der Gaststätte und erzählten sich von ihren Rückreisen, die sich nicht nur von der gewählten Route unterschieden.

Yrsa und Parcus hatten schon ein Schiff klar machen können, welches sie zurück in die Heimat bringen sollte. In wenigen Tagen sollte die Reise beginnen.

Die Zeit verging an Bord langsamer als auf dem Festland. Zumindest fühlte es sich für Tyr so an, da man sich lange auf einem beengten Raum aufhielt.
Doch eines Morgens, die Sonne war gerade aufgegangen, hallte der Ruf über das Schiff „Land in Sicht“. Viele der Menschen an Bord liefen zur Reling und hielten Ausschau. Endlich - die irische Küste war erreicht!
 
Letzte Änderung: 2019/01/06 19:37 von Eoin MacIntyre.
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Parcus Mackay

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      07.01.2019 09:39:21 --- 8 Monate, 2 Wochen her  
Irland endlich waren sie dichter an der Heimat, hier fanden einige Turniere statt und er wollte das nächste nicht verpassen. Als dann endlich die Pferde und sein Packtier abgeladen waren nahmen sie diese und sahen sich um. Tyr und Yrsa hatte er wohl aus den Augen verloren denn er sah sie nicht mehr, "Adil geh such Tyr ich achte auf unsere Sachen wir Treffen uns am Stadttor Richtung Dublin." Adil gab ihm die Zügel und nickte dann verschwand er in der Menge.

Sein Hengst stand ruhig nur seine Ohren spielten ein wenig, viel Notiz nahm er nicht von der Menge und dem Geschrei um ihn rum. Parcus war froh dieses Tier erstanden zu haben seine Ruhe übertrug sich auch auf die zwei anderen so war es einfach durch die Stadt Richtung Stadttor zu laufen. Außerhalb war es wesentlich ruhiger und er ging zu einer Baumgruppe wo er die Tiere grasen ließ.

Er würde warten bis Adil und Tyr und seine Frau sich ihm anschlossen, es gab eine Turnierlager auch von Schotten er grinste und freute sich das es doch einige geschafft haben das heute anfangende zu bestreiten.


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Letzte Änderung: 2019/01/07 09:39 von Parcus Mackay.
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Eoin MacIntyre

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      13.01.2019 20:47:57 --- 8 Monate, 1 Woche her  
Yrsa und Tyr hatten gewartet bis das Schiff fast leer war und waren dann selbst von Bord gegangen.
Im Hafen herrschte großes Durcheinander, was vermutlich an den Turnieren lag, die ausgerufen wurden.
Tyr hielt Yrsas Hand fest umschlungen, als sie sich durch das Gewimmel von Menschen, Tieren, vollen Handkarren und durch die Gassen gerollter Fässer drängten. Von Parcus und Adil war nichts zu sehen, was angesichts der Menschenmassen kein Wunder war.

Tyr konnte kaum sein eigenes Wort verstehen und versuchte dennoch Yrsa zu sagen, dass sie dicht bei ihm bleiben sollte. Er hoffte, dass die Waffenträger sich besser zurecht finden und die Pferde und das Gepäck sicher in das schottische Turnierlager bringen würden.
Plötzlich trat ihm jemand schmerzhaft auf den Fuß, was Tyr kurz aufschreien liess.. „He, pass doch auf!“. Gerade als er den anderen wegschubsen wollte, erkannte er Adil, der sich sofort entschuldigte. „Wie kann ein Bürschchen wie Du einem so feste auf den Fuß treten?“ fragte er den jungen Mann mit leidend verzogener Miene. Adil zog seine Schultern hoch und guckte betroffen Tyr an. „Der Fuß wird es überleben, mein Schatz“ versuchte Yrsa die Situation aufzulockern und lenkte beide davon ab, in dem sie Adil fragte, wo sie Parcus finden könnten. „Parcus schickt mich, euch zu holen“. „Ja, warum sagst Du das denn nicht gleich“ brummelte Tyr und sie ließen sich durch die Menge zu Parcus bringen. „Wir müssen nach Dublin, das habe ich im Hafen auf einem angeschlagenen Zettel gelesen“.

Dann machte sich die Gruppe auf nach Dublin um sich bei dem Turnier einzuschreiben.
 
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Parcus Mackay

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      20.01.2019 19:24:43 --- 8 Monate her  
Dublin

Die Überfahrt war ruhig und die Seeluft war endlich mal etwas das einatmen konnte ohne Angst zu haben das man Sand zwischen den Zähnen spürte. Adil hatte Tyr und seine Frau gefunden und so beeilten sie sich noch rechtzeitig zum Turnier zu erscheinen.

Hier hatten sich die Waffentrager zusammen getan und waren vor geritten um einen annehmlichen Lagerplatz für Tyr seine Frau und Parcus zu finden. Was nicht einfach war, da auch England zahlreich vertreten war, Parcus war schnell ausgeschieden was ihn nicht weiter verwunderte Turniere hatten was gegen ihn und die Auswahl seiner Gegner war bescheiden.

Schon kam der Ruf von einer Turnierserie in England und sie machten sich auf um sich dort einzutragen. Parcus genoss das kühle Wetter und ihn wunderte es nicht das er sich hier zu Hause fühlte. Die Wüste und der Sand waren kein Thema mehr für ihn, auch zog es ihn nach Schottland zu der kleinen Blume die dort auf ihn wartete. Es wurde Zeit das er sie endlich wieder sah und er um sie werben konnte,

Cambria

Kaum gelandet ging es zum Turnierlager Zelt aufbauen sich umsehen sicher es waren viele Ritter hier die meisten Schotten wie er waren sie froh wieder die kalte Luft der See einzuatmen. Es ging auf den Winter zu genau die richtigen Temperaturen für Schottlands Krieger. Ein Meele war ausgerufen und Parcus grinste, vielleicht sollte er seine Axt gleich in den Dreck werfen. Wäre zwar schade da er sie sich erst gekauft hatte und er lernte noch den Umgang mit dem Teil, in der Hand fühlte sie sich allerdings gut an. Na vielleicht hatte er ja glück und sie brachte ihn auch mal weiter.


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Eoin MacIntyre

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      10.02.2019 19:25:39 --- 7 Monate, 1 Woche her  
Tyr wusste, dass es vermutlich die letzten Turniere seines Lebens außerhalb Schottlands sein würden.
Deshalb hatte er an allen teilnehmen und sich noch einmal richtig austoben wollen. Seine Freude war groß, dass es von Irland nach England ging zu einer weiteren Turnierserie.
In Irland war ihm das Glück nicht hold gewesen, so hatte er auf bessere Ergebnisse im Nachbarland gehofft.
Yrsa hatte zunehmend gesundheitliche Probleme bekommen und war bereits nach Schottland weiter gereist.
Sie hatte darauf bestanden, dass Tyr bleibt. Er hatte sich dem Wunsch seines Weibes gebeugt, jedoch nicht ohne sich ständig Sorgen zu machen.
Jetzt war er auf dem Weg in die Grafschaft Kent unterwegs, hier sollte das letzte Kräftemessen für ihn sein. Morgen würde er ankommen und sich einschreiben.
 
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Parcus Mackay

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      15.02.2019 20:59:23 --- 7 Monate her  
Die Turniere waren zu ende und sie zogen endlich nach Hause, Parcus in Gedanken bei seinem Lehn und Bedelia. Ob sie ihn überhaupt wieder erkennen würde, zur Zeit sah er aus wie ein Strolch unrasiert und ohne Bad. Auch darauf freute er sich endlich baden heiß, er sah zu Adil ier war nun stolzer Besitzer eines Reitpferdes und das zeigte er auch.

Grinsend und schweigend ritten sie langsam ihrer Heimat entgegen ......


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Eoin MacIntyre

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      15.03.2019 19:27:37 --- 6 Monate, 1 Woche her  
Endlich konnten sie die Burg verlassen.
Nach den Turnieren in Irland und England hatten sich Parcus und Tyr erst wieder in Edingburgh einfinden müssen. Schließlich ruhte die Welt nicht, während sich die Minister Schottlands andernorts amüsierten.
Die Neuigkeit, dass Irland und England im Zwist lagen und möglicherweise beide Völker die Unterstützung Schottlands in Anspruch nehmen könnten, beschäftigten die Ban-righ ebenso wie die beiden Männer.
Aber nachdem die wichtigsten Dinge besprochen und das weitere Vorgehen abgesprochen war, ließen Parcus und Tyr ihre Pferde satteln um Styrling, das Lehen Tyrs, aufzusuchen.

Morag, die jüngste der MacIntyre – Kinder, war gerade im Kräutergärtchen vor dem Haus, als sie ihren Vater und Parcus kommen sah. Sie raffte ihren Rock und lief schnell ins Haus. „Vater ist zurück“ rief sie dabei mindestens fünf Mal, so aufgeregt war sie. Ihr älterer Bruder Eoin hatte ihre Ausrufe gehört und legte das Holzstück, welches er gerade spalten wollte, ebenso zur Seite wie die Axt. Er kam um die Hausecke und winkte den beiden Heimkehrern zu.
Fast hatten sie das Haus erreicht, als Morag, Bedelia und Yrsa in der Tür erschienen und ihnen auch zu winkten.

Tyr sprang förmlich von seinem Pferd und seine Schritte führten ihn direkt in Yrsas Arme. „Ich habe die ganze Zeit nur an Dich denken können, mein Schneeflöckchen“, sie kicherte. Er hatte sich wirklich große Sorgen um sie gemacht während er nicht bei ihr sein konnte. Und die Blässe in ihrem Gesicht machte ihm deutlich, dass es nicht unbegründet war. Die beiden lösten sich von einander und so konnte er jetzt seine Kinder begrüßen, allen voran Morag, die sehr an ihm hing.

Bedelias Aufmerksamkeit galt dagegen mehr Parcus, der bei den Pferden stand und sich mit Eoin unterhielt. Schnell gab sie ihrem Vater einen kleinen Kuss auf die Wange und ging hinüber zu ihrem Bruder und Parcus.
Sei gegrüßt, Parcus. Du hast Dir lange Zeit genommen, um Dich mal wieder hier sehen zu lassen“. Dabei formten ihre Mundwinkel ein breites Grinsen.
 
Letzte Änderung: 2019/03/15 19:28 von Eoin MacIntyre.
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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      15.03.2019 19:59:12 --- 6 Monate, 1 Woche her  
Nachdenklich ritten sie Richtung Sterling Parcus beobachtete Tyr immer mal wieder schien er doch in Sorge zu sein, sie warn lange unterwegs gewesen. Ihn beschäftigte der Zwist zwischen England und Irland sie sassen genau dazwischen erhoffte das sich das reibungslos auflöste ohne einen größeren Krieg herauf zu beschwören.

Dann sahen sie das Häuschen von Tyr und seiner Familie, Parcus hörte schon die rufe Morag lief aufs Haus zu und rief alle zusammen. Vor der Mauer die den Garten umgab hielten sie an und Tyr eilte zu seiner Frau Yrsa sah nicht gut aus, kein Wunder das Tyr sich Sorgen machte. Er beobachtete die Begrüßung während er abstieg und die Pferde an ihren Zügeln hielt als Eoin sich zu ihm gesellte und ihn begrüßte. Sie unterhielten sich als auch Bedelia zu Ihnen kam.

Parcus lächelte sie an: "Ja es war ein weiter weg, tut mir leid das ich mich nicht gemeldet habe. Ich wußte ehrlich gesagt nicht was ich schreiben sollte, da wir uns ja so gut noch nicht kennen." sie hatte sich verändert, sah hübsch aus er erwiderte ihr grinsen nestelte mit den Zügeln rum. "Hilfst du mir die Pferde versorgen?" fragte er sie dann er wollte etwas Zeit mit ihr verbringen er dachte das wäre ein guter Anfang. "Ich habe in der Satteltasche auch was für dich, habe es in Zenata auf dem Basar gefunden, ich hoffe es gefällt dir." er wollte es ihr später geben wenn sie die Tiere versorgt hätten und er sich ein wenig frisch gemacht hat....


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Eoin MacIntyre

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      18.03.2019 17:51:41 --- 6 Monate her  
Amüsiert bemerkte Bedelia wie Parcus' an den Zügeln nestelte. „Natürlich, ich helfe Euch gerne die Pferde zu versorgen“. Sie warf ihrem Bruder Eoin einen Blick zu und dieser verabschiedete sich unter einem fadenscheinigen Grund zunächst von den beiden, so, dass sie alleine waren.
Bedelia nahm eins der Pferde an seinem Halfter und sie gingen in Richtung des Stalls. „Ihr hättet mir doch einfach schreiben können, was Ihr gesehen und erlebt habt. Dafür muss man sich doch nicht gut kennen“.

Während sie nebeneinander her gingen, betrachtete sie ihn aus dem Augenwinkel, da Parcus mittlerweile ein erwachsener Mann war, kräftig und gutaussehend.
Sie betraten den Stall als Parcus ihr plötzlich verriet, dass er etwas für sie habe. „Ihr habt ein Geschenk für mich? Obwohl wir uns noch nicht so gut kennen!“ sagte sie mit einem neckendem Ton in der Stimme.
„Vielleicht sollten wir dennoch erst die Pferde versorgen und uns erst dann Eurem Geschenk zuwenden“.

Parcus war wahrlich nicht das erste männliche Wesen, welches sich für sie interessierte. Sie hatte in den letzten Monaten und Jahren allerdings gelernt, dass eine Frau es einem Mann nicht zu einfach machen sollte.
 
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Parcus Mackay

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      19.03.2019 09:24:23 --- 6 Monate her  
Parcus ging mit Bedelia Richtung Ställe er betrachtete sie unauffällig, glaubte er zumindest und stellte fest das sie erwachsen geworden war. Sie waren wirklich lange weg gewesen fiel ihm auf, sie hat sicher Verehrer: " wie ist es dir ergangen in den Jahren wo wir weg waren?" er hatte sich zwar bei Tyr und Yrsa die Erlaubnis geholt zu werben um Bedelia, doch wußte sie sicher nichts davon. Er und Tyr hatten damals wenig Zeit in der Familie darüber zu reden da sie nach ihrem Angelausflug schon wieder zu einem Turnier aufgebrochen waren.

Es waren fast 7 Jahre wo er und Tyr weg waren, da sie von dort direkt nach Zenata reisten um die Manöver zu machen. Im Stall sattelte er sein Pferd ab und rieb ihn ab. Legte diesem Heu in die Raufe und schloss die Tür, nahm sein Sattelzeug und legte es auf einen Bock. Dann beobachtete er Bedelia während sie sich unterhielten er erzählte von der Reise von Zenata und wie froh er war wieder hier zu sein.

Suchte in der Satteltasche nach dem kleinen Beutel wartete bis Bedelia soweit war und nahm den Sattel von Tyr um auch diesen auf einen der Sattelböcke zu legen. "Bedelia ich weiß nicht ob du inzwischen jemand hast der um dich wirbt, ich möchte dir das hier schenken: Ich habe es auf einem Basar gefunden und dachte es würde dir vielleicht gefallen." Er wollte es ihr geben wenn sie nicht umringt von der Familie waren, sie traten vor den Stall die Sonne schien und er reichte ihr den kleinen Beutel. Dann beobachtete er sie wie sie ihn öffnete und das Kettchen in ihre Hand fiel.



Den Ring hielt er zurück der sollte für die Verlobung sein sollte sie sein werben annehmen. Jetzt wartete er wie sie reagieren würde, das war ein wichtiger Schritt für ihn es wurde Zeit das er eine Familie gründete......


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Letzte Änderung: 2019/03/19 09:28 von Parcus Mackay.
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