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THEMA: Re:Auf alten Pfaden
 
Liam Blackthorn

England
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graphgraph
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Re:Auf alten Pfaden      26.01.2020 12:37:26 --- 1 Monat her  
Er ließ sich in den Stuhl Plumpsen, zog das Stück Pergament heraus und legte es auf den Tisch. So, dass Johanna es sehen konnte. Sie würde sowieso danach greifen und es selbst lesen. Doch Liam runzelte die Stirn. „Ich bekam Nachricht aus Lissabon...von unserem alten Kämmerer“, gab er dann nach einen Moment des Schweigens kund. Und natürlich horchte sie auf und hörte für einen Moment auf, ihrer Arbeit nachzugehen. „Lissabon ist nicht länger in der Hand dieser widerlichen Frau“, führte er weiter aus, „Sondern gehört nun anscheinend zu Leon“, und natürlich war dies verwirrend. Das er erst jetzt Nachricht erhielt war seltsam. Doch das Cordoba nicht mehr stark genug war, Lissabon zu halten, machte seine eigentlichen Pläne einfacher. Doch nun war Leon unfreiwillig in seinem Weg gekommen und er fragte sich, wie die Zukunft aussehen würde. Schließlich gehörte Lissabon rechtmäßig ihm, denn sein Vater bekam es einst von König Etzel, mögen die Götter mit diesem guten König gnädig sein, der es Braga zum Lehen gab. Jahre schon war es in der Hand des Feindes, so schien es zumindest. Der lange Konflikt mit den Iren hatte Liam daran gehindert, es mit Axt und Schwert zurückzufordern. Nun jedoch schien sich das Schicksal zu wenden.
Ich plane, unsere Heimat, unser Recht einzufordern“, er sah ihr dabei fest in die Augen, „Die Söldner werden aufbrechen und Lissabon zurückfordern. Wir sind viele. Mehr, als einst unter Braga. Und vielleicht werde ich Verbündete mit mir führen. Earl Akir von Troje und Baron Hadrian von Chatillon zeigten sich nicht abgeneigt. Sie haben Männer, Vorräte, Schiffe. Zusammen können wir ein Herr aufstellen und fordern. Zudem hat der junge Hawkwood mir einen Brief geschrieben. Er hat ebenso Pläne und wenn ich ihm helfe, wird er mir ebenso helfen, denn ich werde ihn daran erinnern“.
Liam wurde Tag für Tag immer mehr wie sein Vater. Ehrgeizig, voller Pläne und Strategien. Das Können, andere von seiner Sache zu überzeugen. Doch nichts von dem würde etwas bedeuten, wenn Johanna nicht an seiner Seite wäre. Schwer war es, denn die Kinder waren jung und diese Reise würde Monate, vielleicht sogar Jahre dauern. Eine Zeit, eine Gegebenheit, an der die Kinder niemals teilnehmen könnten. Wollte er seine Kinder solange in der Obhut von Ammen und Dienern wissen?
Du weißt, er ist tot....und ich habe keinen fähigen Heiler, auf den ich zurückgreifen kann. Selbst wenn ich diesen hätte.... Du hast bei ihm gelernt und nur du kennst seine Methoden. Feldscher gibt es genug im Lager. Aber eine angesehene Ärztin? Jemand, der sagt, wie behandelt wird? Was folgt? Wer auf welchem Lager liegt? Es wird viele verletzte geben aber du hast schon viele gerettet vor Florenz. Und du wirst mehr retten vor Lissabon. Die Männer nennen dich nicht umsonst „Die Wohltuende“.
Er lächelte, denn die Männer hatten unlängst erkannt, das Johanna des Meisters Nachfolgerin war. Liam würde sie nicht nur dabei haben wollen, um ihren Rat einholen zu können. Die Moral der Männer würde sich ebenso steigern, wenn eine kundige Person mit Herz dabei sein würde.


 
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Johanna

England
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graphgraph
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Re:Auf alten Pfaden      01.02.2020 23:51:32 --- 3 Wochen, 3 Tage her  
Johanna überflog die Zeilen und lauschte Liams Worten. Es klang danach, als wollte Liam damit etwas sagen, etwas verdeutlichen. Er wollte seine Heimat zurück. Johanna hatte das immer gewusst, aber nun spürte sie es umso deutlicher, da sie ihren Gemahl ansah und nun auch hörte, was er dazu dachte. Es klang alles grundsolide und doch spürte sie, wie ihr Mutterherz brach. Ihre Kinder schliefen und allein das war der Grund aus dem sie nicht schrie, sondern auf ihre Hände blickte. Es lockte sie zurück in die Welt, zurück über das Wasser, zurück in den Süden und sie spürte doch, dass sie ihre Kinder nicht in England zurücklassen konnte. "Ja, Sir Hawkwood scheint mir ein angemessener Verbündeter in dieser Sache. Der junge John William - heißt er so? - ich lernte ihn damals kennen, ein sehr freundlicher junger Mann und ich denke gemeinsame Interessen und gegenseitige Hilfe sind ein guter Handel, wenn es für beide Parteien um etwas geht. Vielleicht gewinnen wir einen dauerhaften Verbündeten? Das wäre sicherlich gut für das Haus Blackthorn", sie lächelte, suchte weiterhin nach Worten, für das andere, das auf ihrer Seele brannte.

Ihr Meister war tot, ja, und sie wollte daran selten erinnert werden, so auch jetzt nicht. "Ja, Meister Joel ist tot", sagte sie leise und blickte in weite ferne. "Aber Liam, Vegard ist im Knappenalter, Finnegan ist im Pagenalter und für James ist es nicht weit dorthin. Sophia... sie ist zwei Jahre alt. Ich frage dich also, wem willst du unsere Söhne anvertrauen? Willst du sie einem Christen geben, der ihnen wohlmöglich noch irgendeinen Schwachsinn in den Kopf pflanzt? Können wir sie bei Personal lassen?" Sie erhob sich, das Nähzeug glitt zu Boden und sie machte einige Schritte durch den Raum, bis zum Fensterbrett, stützte sich darauf ab und blickte hinaus in die Nacht. "Ich liebe dich und ich liebe unsere Kinder und auch wenn ich es ihnen nicht oft sage, so sind deine Mannen meine Familie, unsere Familie und nun sag mir, was wir tun sollen? Wie soll ich mitkommen und die Kinder nicht in Sicherheit wissen oder hier bleiben und wissen, dass dein bester Arzt hier ist? Also, sag mir, wie soll ich mich entzwei reißen?" Ihr Blick war weiterhin in die Dunkelheit gerichtet. Einzelne Sterne blitzten auf hinter den Wolken und machten die Nacht weit weniger schwarz, aber doch erfüllte sie etwas mit Angst. Im Hof brannten Feuer, die von den Wachen in Gang gehalten wurden und von Fern klang das Lachen von Würfelspielern. Ja, sie wusste, was sie hörte und wer wo ging oder stand. Sie spürte, wie ihr Herz schwer wurde. Sie konnte keinen Teil ihrer Familie verlassen.

"Was denkst du, können wir Lissabon gewinnen und danach die Kinder dort lassen? Sind sie dort sicher?"
Es würde ein Wiedersehen erleichtern, wenn es so wäre. Sie wäre schneller dort, wenn etwas wäre, sie wäre nicht auf Fremde angewiesen. Aber ging das? Vielleicht könnten die Kinder auch einfach mitkommen. Natürlich war es irrsinnig, das wusste sie bereits und schließlich ging sie zurück zu ihrem Platz.

"Was will Sir John, das nur du ihm geben kannst?", wollte sie wissen, ergab sich seiner Entscheidung, was die Kinder betraf und stimmte damit einfach ein, dass sie ihm folgen würde, wie sie es viele Male getan hatte. Sie würde ihm immer folgen. Ihr Herz hatte immer ihm gehört und er wusste, dass die Medizin sie herausforderte, sie nicht ihre Leute sterben lassen konnte. So war es immer schon gewesen. Doch was würde aus den Kindern, wenn sie nicht bei ihnen wäre?
 
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Liam Blackthorn

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Re:Auf alten Pfaden      05.02.2020 20:30:50 --- 3 Wochen her  
Langsam trat Liam auf sie zu, waren seine Schritte leicht, ein schleichen gleich und umarmte sie sanft von hinten, schlang seine Arme um sie, während sie nach draußen blickten. Ein Moment der Stille kam auf und keiner von beiden sagte etwas. Weder lagen Fragen in der Luft, noch zerstreute Gedanken den Moment, wie der Wind den Samen der Natur davonträgt.
Die Kinder können nicht mit“, sagte er leise und im Grunde kannten sie beide diese Antwort. Es war ein schwerer Umstand, da ihre Kinder noch so jung waren. Doch die Chance war noch nie so gut und Jahre hatte Liam darauf gewartet, Hilfe bei seiner Unternehmung zu bekommen. Nun war der Zeitpunkt gekommen. In England hatten sie sich etwas aufgebaut und man hatte Liam zum neuen Earl von York ernannt. Es war die alte Heimat des Hauses Fletcher. Ein edles Haus, dessen Linie jedoch erloschen ist, so wie viele alte gute Dinge in England erloschen sind.

"Deshalb werde ich meinem Halbbruder schreiben“, begann er dann nach Längerem schweigen. Sie umarmten sich noch immer, brauchten sie beide halt, denn die Entscheidung war nicht leicht und die Umstände wogen schwer auf beiden Herzen. All dies konnte man nur gemeinsam tragen und niemals würde Liam seine geliebte Frau mit irgendwelchen schweren Gedanken und Momenten alleine lassen.
Sigurd ist ein guter Mann und er ist sehr gebildet. Er ist kein Freund der Kirche, soweit ich es beurteilen kann. Ich weiß, dass unsere Jungs ihn lieben und es wird Zeit, dass Sophia ihn ebenso kennenlernt“.
Er hatte sich natürlich vorab schon Gedanken gemacht. Liam hatte einige Geschwister, hatten sein Vater und seine Ziehmutter Hildegard ebenso Kinder zusammen. Doch in Sigurd fand er jenen Bruder, der sich entsprechend um die Kinder kümmern konnte, selbst wenn sich das Schicksal gegen ihn und Johanna entscheiden würde.

Ich würde uns nicht losreißen. Doch nie standen die Zeichen besser. Du kennst mich...ich würde es mir ewig vorhalten, dass ich nie gehandelt habe. Und wenn es dir dabei schlecht geht, dann werde ich dich niemals zwingen“, er hatte Angst, dass Johanna daran zerbrechen würde. Ob nun hier bei den Kindern, in Sorge um ihn. Oder fern den Kindern, unwissend, was diese gerade taten.
Vielleicht war es auch egoistisch von ihm, zu denken, diese Sache müsse ein für alle Mal geregelt werden. Doch in Liam schlug eben das rastlose Herz des Blackthorn und das bedeutete, dass seine Ambitionen vor Leidenschaft und Hingabe strotzten.


 
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Johanna

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Re:Auf alten Pfaden      07.02.2020 21:52:58 --- 2 Wochen, 5 Tage her  
Sie lehnte gegen ihn und hasste ihn für die Antwort, so wie sie ihn für die Antwort liebte. Er hatte Recht. Die Kinder konnten nicht mitkommen, aber sie konnte sich nur schwer trennen. Wann war sie so geworden? So weich? Als sie ihren Sohn zum ersten Mal in den Armen gehalten hatte, nach Stunden der Schmerzen. Irgendwie... danach. Sie nickte. "Ich weiß doch...", kam es leise zur Antwort. Natürlich wusste sie, aber ihr Herz brach trotzdem. Sie schmiegte sich in seine Arme, warm, fest, spürte sie ihn und es gab ihr Sicherheit, wie es ihr immer Sicherheit gegeben hatte. Ihre Kinder würden dort sicher sein, wo Liam es beschloss und sie würde bei Liam sicher sein.

"Wenn dein Bruder sie nimmt... Dann bin ich einverstanden. Aber nur dann." Einen anderem konnte sie die Kinder nicht anvertrauen. Sie fürchtete zu sehr, dass die Familienwerte mit Füßen getreten würden. Außerdem würde ihr Onkel auf die Kinder achten, als wären es die seinen. Er mochte die Jungs, warum dann nicht auch ihre Kleine.

"Liam... egal wen ich zurücklasse... ein Teil von mir wird fehlen, aber du brauchst mich, die Söldner brauchen mich. Ich habe mich damals in den Dienst deines Vaters gestellt und falls ich mich richtig erinnere, habe ich ihn nie quittiert, auch wenn ich jetzt deine Gemahlin bin. Also gehe ich mit dir. An deiner Seite ist mein Platz und wird es immer sein", beschloss sie und sah ihn offen an. "Keine Diskussionen. Besorg mir lieber ein paar zusätzliche Gefäße für Medizin", neckte sie ihn.

"Was will Sir Hackwood im Süden Liebling? Treffen wir ihn vorher? Und ja, ich lege Wert darauf, dass wir Lissabon zurück bekommen. Falls du dich erinnerst, war das der einzige Ort, an dem mal ausnahmsweise ich dein Leben retten durfte", neckte sie ihn sanft, in Erinnerung an die dramatischen Vorkommnisse dort.
 
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Liam Blackthorn

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Re:Auf alten Pfaden      25.02.2020 12:05:22 --- 1 Tag, 11 Stunden her  
Sanft streichelte er über ihre Flanke und schwieg einen Moment.
Was er dort genau sucht?“, fragte er nach, obwohl er ihre Frage genau verstanden hatte, „Antworten. Er war, wage in seiner Aussage. Doch bekanntlich wäscht die eine Hand die andere“, langsam löste er sich von der Umarmung. Es gab so vieles vorzubereiten. Die Schiffe, die Mannen, Vorräte und das würde einige Wochen in Anspruch nehmen.
Du solltest mir aufschreiben, was du genau brauchst. Die Reise wird viele Monate in Anspruch nehmen. Und du solltest schauen, dass du fähige Männer und Frauen auf diese Reise mitnimmst, die dir helfen können. Du kannst nicht alles alleine machen“, er hatte sich mittlerweile an den Tisch gesetzt, die Ellenbogen auf dem Tisch platziert, während er die Hände gefaltet hatte und die Daumen sanft keine seine Lippen lehnte, während er so darüber nachdachte.
Dann jedoch wandte er sich ihr wieder zu, blickte zu ihr auf. Sie stand noch immer beim Fenster und das Licht des Mondes warf den Schein auf ihren Körper, ließ sie beinahe in einem gläsernen Glanz erstrahlen. Er musste lächeln und lehnte sich im Stuhl zurück.
Wir haben viel vor uns und ob wir am Ende Lissabon bekommen? Es ist schwierig, liebste. So vieles hat sich verändert. Aber York...“, er grinste milde, „....Ist ein guter Ort“.


Viele Wochen vergingen und die Fahrt in den Süden war ruhig. In Leon trafen die Söldner auf die White Company, die seit unzähligen Generationen bereits unter dem Kommando eines Hawkwood stand. Es hatte etwas Seltsames an sich und es herrschte ein gewisser Respekt unter den Männern beider Seiten. Doch natürlich gab es auch Konkurrenzdenken und jede Menge Schwanzvergleich. Seid die Blackthorns Lissabon verloren hatten, hatten sie keine schlagkräftige Fernkampfinfanterie mehr. Die White Company war dagegen mit ausgezeichneten Langbogenschützen gewappnet und berüchtigt für ihre Präzision.

Die Schlachten im Süden waren weit weniger, als Liam gedacht hatte. Cordoba hatte sich kaum gerührt und nachdem man die wichtigsten Handelszonen vernichtet hatte, verließ man die Gegend wieder mit reicher Beute. Gerade die zahlreichen Nordlinge in den Reihen der Söldner kamen dabei auf ihre Kosten, sodass die Schiffe voll von Schätzen waren. Doch die Kunde über den Vatikan, der tatsächlich Forderungen stellte, führte die White Company und die Söldner in die Heimat zurück, um die dortigen Heimattruppen zu unterstützen.

An der Küste von Cornwall

Geduldig blickte Liam hinaus auf das ruhige Meer, während eine sanfte Brise über den Strand fegte und etwas Sand aufwirbelte. Es war warm und einer jener Tage in England, der nicht verregnet war. Irgendwo dort draußen waren die Schiffe des Vatikan, die den englischen König herausforderten. Es hieß, es wäre irgendein Eirik Dolgoruki, der York forderte, weil irgendwann dessen Schwester diesen Teil verwaltete und das vor sehr langer Zeit. Doch dieser Teil der Familie war bereits lange fort, waren die Fletcher verschwunden, eine verendete Linie und York war an eine andere Adelsfamilie gegangen. Deshalb war es ebenso eine persönliche Herausforderung, die dieser Milchtrinker ausgesprochen hatte, denn nun herrschten die Blackthorn über York. Ganz egal, wie diese Sache ausgehen würde, der Blackthorn würde es nicht auf sich beruhen lassen. Er wäre der schwarze Dorn im Fleisch des Feindes, ganz so, wie es sein Vater vor ihm schon war. Schon einmal war es ein Blackthorn gewesen, der ins Herz des Vatikan stach. Das Schicksal hatte nun wohl ähnliche Pläne mit dem Nachkommen.


 
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