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THEMA: Re:Leprechaun Inn
 
Nemi del Avila

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Re:Leprechaun Inn      30.03.2012 21:32:33 --- 6 Jahre, 8 Monate her  
Nemi kam nach der Schlacht grinsend in den Pub und öffnete erstmal alle Fenster und Türen weit.
Das schrie förmlich nach nem ordentlich Besäufnis. Alle waren mehr oder weniger heil aus dem Gemetzel mit den Staufern entkommen und sammelte sich nun in Dublin.

Nemi stellt sich an die Tür und rief einmal laut: " Heute geht alles aufs Haus!"
Als sie sah, wie in die ersten Norweger Bewegung kam, musste sie laut lachen und trat schnell einen Schritt beiseite.
" Na los, ihr tapferen Recken, die Bar ist eröffnet"
 
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Fiain

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Re:Leprechaun Inn      31.03.2012 08:27:37 --- 6 Jahre, 8 Monate her  
Seotirol war eine der letzten, die das Leprachaun Inn betrat. Sie hatte erst noch ihre Ausrüstung auf vordermann gebracht und ihre Streitaxt aufs neue geschliffen, damit sie bereit war für die nächste Schlacht.
Doch nun war der Kampf - wenn auch nur vorübergehend - vorbei und es war Zeit zu feiern. Mancher mag sich fragen, welchen Grund es gab um zu feiern, doch war das LEBEN nicht Grund genug?

Seotirol sah Nemi ganz hinten beim Tresen stehn und begann, sich durch einen Pulk Norweger hindurch zu schlängeln. Immer wieder wurde ihr zugeprostet, der Raum war erfüllt von Lachen und lauten Stimmen.

Anfangs waren ihr die Norweger etwas befremdlich vorgekommen. Fast alle riesig und mit tiefen Stimmen, rauh wie das Land, das sie bewohnten, doch mutige und unerschrockene Kämpfer.
Wenn es wohl etwas gab - so vermutete Seotirol zumindes beim Anblick des Pups - das die Norweger noch lieber taten als kämpfen, dann war es trinken und feiern. Da waren sie den Iren wohl ziemlich ähnlich damit.

Endlich war Seotirol am Tresen angekommen, sie begrüßte Nemi del Avila mit einem Nicken.
"Nun, was ist die 'Spezialität des Hauses', um dien Staub der Schlacht aus der Kehle zu bekommen?"
 
Letzte Änderung: 2012/03/31 08:27 von Fiain.
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Nemi del Avila

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Re:Leprechaun Inn      01.04.2012 12:34:34 --- 6 Jahre, 8 Monate her  
Nachdem Nemi Seotirol und die Norweger mit Getränken versorgt hatte, nutzte sie die Zeit um über ihre Zukunft nachzudenken.

Die Wirtschaft litt in letzter Zeit unter ihr häufiger Abwesenheit. So konnte es nicht weitergehen.
Nachdem alle Gäste gegangen waren und Nemi Zeit hatte nachzudenken, das Für und Wider abzuwegen, traf sie schweren Herzens eine Entscheidung und hängte einen Zettel ans Fenster.

QUOTE:
Anteile an der Wirtschaft zu verkaufen
Interessenten mögen sich bitte mit einem Angebot an Nemi del Avila wenden.
 
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Treasa de Buron

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Re:Leprechaun Inn      18.02.2013 14:27:51 --- 5 Jahre, 10 Monate her  
Mit schmerzenden Gliedern kehrte der Seewirt am Abend des ersten Turniertages in Begleitung seines Knappen Todd ins Leprechaun Inn zurück. Für ihn war das Turnier leider schon vorbei. Sein Gegner, der bretonische Ritter Steffen von Chatillon, hatte ihn besiegt. Mit seiner Form war der Seewirt schon bei Turnierbeginn nicht zufrieden gewesen. Nach dem Ende des langen Krieges gegen England hatte er sein Training zu sehr vernachlässigt. Umso mehr ärgerte ihn diese nun. Zumal er das letzte Turnier, an dem er teilnahm, sogar für ihn selbst überraschend in Italien gewonnen und dabei auch namenhafte Gegner besiegt hatte. Doch das Friedensturnier in Dublin mit Teilnehmern aus mehreren Völkern war um einige Nummer größer und schwerer.

Nun war der erste Turniertag vorüber, die ersten Ritter waren aus dem Duellwettkampf ausgeschieden. Der Seewirt war wieder im Leprechaun Inn. Den Pub hatte er vor langer Zeit mit Nemi del Avila gegründet. Ziemlich genau 23 Jahre war das jetzt her, wie er sich errechnete. Nachdem er Irland vor mehr als zehn Jahren verlassen hatte, wurde der Pub von seiner Geschäftspartnerin Nemi del Avila nur noch einige Zeit weitergeführt, ehe auch sie Irland verließ. Als der Seewirt nach Irland zurückkehrte, hatte er das Leprechaun Inn nur kurz besuchen können, dann zog er in den Krieg gegen England. Der Zahn der Zeit hatte am Pub genagt. Die Fenster und Türen waren vernagelt und so mancher Schaden am Gebäude entstanden. Doch eine Ruine war der Pub bei weitem nicht. Und so hatte sich der Seewirt mit seinem Knappen Todd nach dem Kriegsende daran gemacht, den Pub wieder zu eröffnen. Die Inneneinrichtung war noch weitestgehen vorhanden und erhalten, sie musste nur entstaubt werden. Auch die meisten Reparaturen am Haus konnten die beiden selbst bewältigen. Für alles weitere würden sich Zimmerleute finden.
Auch der Vorratskeller war schon wieder einigermaßen gefüllt, wenn auch nicht so reichhaltig wie zu den guten Zeiten des Leprechaun Inn. Todd hatte die Schmuggler in Dublins Hafen besucht, aus deren Kreisen er selbst auch stammte. Und der Seewirt war bei den Händlern auf dem Markt auf Einkaufstour gewesen.

Der Zeitpunkt zur Neueröffnung war ideal. Wegen des Friedensturniers war die Stadt voller Menschen und nicht alle fanden in den schon bestehenden Gasthäusern Platz für Speis und Trank oder gar eine Unterkunft für die Zeit des Turniers. Zumal sich neben den Teilnehmern ja auch das Gefolge der Angereisten und viele Schaulustige aus den umliegenden Provinzen eingefunden hatten. So füllte sich der wiedereröffnete Pub bald mit ersten Gästen und Todd und der Seewirt hatten alle Hände voll zu tun. Doch vor allem Letzterer war sehr glücklich, wieder seinem alten Gewerbe nachgehen zu können. Er hatte es über all die Jahre vermisst, wieder hinter der Theke stehen und das geschäftige Treiben im Gasthaus beobachten zu können. Doch ihm war auch klar, dass er und Todd alleine niemals den Pub würde betreiben können, wenn er sich richtig füllen sollte.
 
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Diara Ilva MacKarma

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Re:Leprechaun Inn      19.02.2013 14:59:01 --- 5 Jahre, 9 Monate her  
BadKarma war vorbereitet. Vorbereitet auf den letzten Kampf des Turnieres, das Finale. Und er wollte es gewinnen. Sein Gegner war niemand anderes als die die stärkste, erfahrenste der Ritter Irlands - und seine Frau. Er hatte Moebia in den letzten Stunden nicht gesehen, war aber sicher, dass sie dem Kampf ebenso entgegenfieberte, wie er selbst. Er war in Topform, seine Muskeln waren gestärkt, im Umgang mit dem Speer konnte ihm niemand etwas vormachen. Aber irgendetwas fehlte ihm, trieb ihn unruhig durch die altbekannten Gassen von Dublin.

Plötzlich verschluckte er sich und stolperte gleichzeitig, fast wäre er vor Überraschung auf dem Boden gelandet. Er stand vor DEM Pub in Irland. Doch die Fenster waren nicht mehr vernagelt. Die Tür neu gestrichen und offen. Und dem Gegröle nach zu urteilen, fand gerade eine mittelschwere Keilerei ihr Ende. Jemand hatte das Leprachaun eröffnet.

BadKarma wusste nun, was ihm fehlte. Er stürmte durch die Türe, nachdem er seinen Leibwachen bedeutet hatte, zu warten: "Da drinn brauch ich Euch nicht!"

Das Leprechaun war gefüllt von Iren und Gästen. Der Ri arbeitete sch durch die Menge direkt auf den Tresen zu. Der alte Seewirt stand wie eh und je dahinter, einen Bierkrug in der Hand. "Seewirt, alter Gefährte," rief er lachend "das Leprechaun sieht schäbig heruntergekommen aus. Es hat wohl eine Weile gedauert, bis du den Schlüssel wiedergefunden hast. Eine Runde für alle! und für mich einmal die Spezialmischung, du erinnerst dich hoffentlich noch daran!" - ein Gekröle und Hochrufe waren die Antwort auf den unerwarteten Segen freier Getränkewahl.

BadKarma ergatterte einen Platz am Tresen. Er nickte den Umstehenden zu und fühlte sich augenblicklich wohl, zu Hause. Niemand beachtete ihn, im Leprechaun, so war es seit Jahrzehnten ungeschriebenes Gesetz, war der Ri kein Ri, sondern ein Ire. Und nichts anderes.
 
Letzte Änderung: 2013/02/19 15:02 von Diara Ilva MacKarma.
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Treasa de Buron

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Re:Leprechaun Inn      22.02.2013 19:12:50 --- 5 Jahre, 9 Monate her  
Dennoch freute den Seewirt der Besuch des Ri´s ganz besonders, was aber an der Person BadKarmas lag. Willkommen mein Freund! Ja, in der Tat. Aber wenn wir mit den Zimmerarbeiten fertig sind, wird es wieder im alten Glanz erstrahlen. Während Todd die Bestellungen der anderen Gäste entgegennahm, die die Lokalrunde des Ri mit Freuden begrüßten, bereitete der Seewirt BadKarma ein Bier mit Preiselbeersaft zu. Eine Spezialmischung, die noch auf Ri Fingail zurückging. Fühltst du dich gestärkt für das Duell mit Moebia? fragte er den Ri und warf einen kurzen Seitenblick auf die Wetttafel im Pub, auf der die meisten Einsätze in den beliebten Sportwetten für Moebia gesetzt worden waren.
 
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Diara Ilva MacKarma

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Re:Leprechaun Inn      24.02.2013 19:23:44 --- 5 Jahre, 9 Monate her  
Nächster Tag, die selbe Uhrzeit, das gleiche Bier. Die Wetttafel war abgewischt, die Wettsieger notiert. ganz vorn: Seewirt.

BadKarma spülte die Schmerzen mit einem kräftigen Schluck herunter: "Sag mal Seewirt, dein Sieg beim Wetten kann doch nur bedeuten, dass du auf Moebia gesetzt hast?"
 
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Diara Ilva MacKarma

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Re:Leprechaun Inn      06.03.2013 08:59:11 --- 5 Jahre, 9 Monate her  
Seewirt sagte nichts dazu, konzentrierte sich nur mehr als sonst auf das Polieren des Kruges und eilte dann mit einem kurzen Blick auf den Ri in Richtung anderer Gäste, die lautstark nach flüssigem riefen.

BadKarma konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen, griff sein Bier und drehte sich von der Theke weg. Höchst zufrieden wie nie betrachtete er den Pub. Das hier war zu Hause, auch wenn die Ferne und der Kampf beständig nach den Iren rief. Und der Ri war gewillt, diesem Ruf zu folgen. In der Früh würden die Schiffe Dublin verlassen.
 
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Diara Ilva MacKarma

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Leprechaun Inn      04.12.2018 20:52:22 --- 1 Woche, 2 Tage her  
Dublin 1178, einer der typischen Winterstürme hatte Irland erfasst. Der Wind fauchte über die grüne Insel, erbarmungslos kalt, eisig und nass. Niemand wagte sich bei diesem Wetter nach draussen, wenn es nicht unbedingt sein musste. Selbst die Hunde und Katzen, ja auch die Ratten hatten sich in geschützte Bereiche verzogen. Wenn nicht auch noch der dichte Nebel in den engen Gassen Dublins eingedrungen wäre. Er war das einzige, was diesem Sturm trotzte. Und allein das war schon unheimlich.

Einige alte und tapfere Iren hatten sich ins Leprechaun Inn zurückgezogen, einst die Taverne des Seewirt, Stammlokal des Ri und von den Edelleuten ganauso gut besucht, wie von den einfachen Iren. Das Leprechaun hatte aber seine besten Tage schon hinter sicht und manch einer trauerte diesen Zeiten nach. Und mehr als einer der ruhigen Trinker schweifte an diesem ungemütlichen Abend mit den Gedanken in der Vergangenheit, in den Zeiten Fingals, der MacKarmas und all den anderen tapferen Recken. Weit über zehn Jahre war es nun her, da sich halb Irland aufgemacht hatte, die insel zu verlassen und weit weg ein neues Heim zu suchen. Man hatte nichts mehr von ihnen gehört seit, ja seit wann überhaupt? Viele der Männer und Frauen hier hatten den MacKarmas die Treue geschworen.

Und in dem Moment, in dem die depressive Stimmung ihren Tiefpunkt erreichte, sprang plötzlich die Tür auf. Vor dem Leprechaun Inn stand eine größere Gruppe Männer und Frauen, offensichtlich gerade erst in der Stadt angekommen, in dicke Leinenmäntel gehüllt. Und sie betraten die Taverne. Alle Augen waren auf die beiden ersten Neuankömmlinge gerichtet, die fast zeitgleich ihre tiefhängenden Kapuzen nach hinten klappten. Wenn jemand meinen sollte, das Gasthaus war vorher still gewesen, dann hatte er sich geirrt. Im Moment des Erkennens erstarb jedes Geräusch. Selbst das Feuer schien für einen Moment mit dem Prasseln aufzuhören, der stets tropfende Hahn des Metfasses verstummte ebenso, wie die Geräusche der Küche.

Die Stille wärte einige Sekunden. Doch plötzlich entfuhr es einem der älteren Iren: "Diara! Diara MacKarma ist zurück!" "Und Maire!" "Evan , Finlay, Gandalf..." der Rest der Rufe ging in einem aufbrausenden Jubel unter. Die Männer waren aufgesprungen, eilten auf die Heimkehrer zu, es wurden Schultern geklopft, Umarmungen ausgeteilt und Hurra-Rufe gebrüllt. Jemand musste die Banríon informieren!
 
Letzte Änderung: 2018/12/04 20:59 von Diara Ilva MacKarma.
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Maire NicOsguir O Fingail

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Re:Leprechaun Inn      06.12.2018 08:04:28 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Maíre fühlte sich geschmeichelt von der überschwänglichen Begrüßung und blickte beschämt zu Boden. Seit sie in Irland angekommen waren musste sie sich immer wieder selbst ermahnen ihrer Position als Sultana würdevoll gerecht zu werden. Ihr Geist fühlte sich so frisch und frei wie lange lange nicht mehr. Sie wollte sich nur noch vom Inselwind treiben lassen und ein permanentes Lächeln umspielte ihre Mundwinkel. Maíre fühlte sich frei wie sie es zuletzt als junge Frau erlebt hatte. In Zeiten wo an den irischen Exodus noch nicht zu denken gewesen war. Herrlich!

Sie ließ sich einen Platz frei machen und wurde wie die anderen unter großem Hallo gefeiert. Erst als man ihr ein Bier mit Preiselbeersaft hinstellte, und sie wie im Rausch daran genippt hatte, kam sie wieder zu ihrer sonst so ernsthaften Besinnung:
Ihr Blick fiel auf ihre Begleiter. Die Altiren liessen sich freilich feiern. Thorin? Er war im Assassinenland geboren, Sohn aus dem ältesten irischen Clan O Connell. Wie mochte er sich fühlen? Immerhin sollte seine Mutter ihm die irische Kultur rauf und runter gepredigt haben.
Ihr Blick fiel auf Korz. Nachdenklich nippte Maíre erneut am traditionellen Mischgetränk, dann Stand ihr Entschluss fest!


"...mar ná beidh ár leithéidí arís ann."
 
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