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THEMA: Re:Byzanz verkündet
 
Michail vom Wardar

Byzanz
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Re:Byzanz an den Deutschen Orden      24.03.2020 17:57:27 --- 1 Woche, 1 Tag her  
Josephos! Herbei Junge! Auf der Stelle!

Vor dem Zelteingang warf der junge Page einen erschrockenen Blick zu seinen beiden Würfelpartnern, dem Kämmerer und der Gardistin. Sofort ließ er den Würfelbecher zu Boden fallen, sprang auf und stürzte in das Zeltinnere. Gardistin und Kämmerer sahen ihm nach, grinsten einander an und begannen die Münzen vor sich neu zu "verteilen".

Hier bin ich Erhabener! Wie immer zu Diensten. Es gelang ihm dabei, nur mäßig über das Löwenfell zu stolpern, wenige Zentimeter vor dem Kaiser abrupt zum Stehen zu kommen und die unbeholfen wirkende Bewegung in eine tiefe Verbeugung zu wandeln. Alles in allem keine schlechte Leistung, dachte er bei sich.

Hör auf hier herum zu albern Junge. Es gibt Arbeit für dich. Seit wir wieder im Felde sind werde ich das Gefühl nicht los, du findest tausend Verstecke im Lager, um dich vor der Arbeit zu drücken. Josephos nahm den Tadel wortlos hin, wobei ihm das Wissen half das der Kaiser nicht unrecht hatte mit seiner Vermutung. Als junger Mann im Vollbesitz seiner pubertären Kräfte lungerte er viel zu oft im Tross nahe der diversesten Marketenderinnen herum, die so viel freizügiger waren als die Bürgerinnen der Hauptstadt. Ihr erwähntet Arbeit oh Erhabener?

Michail fuchtelte ungeduldig mit der Hand vor Josephos Gesicht herum. Ja, das erwähnte ich. Los, greif dir Pergament, Schreibfeder und reibe Tusche an. Es gibt etwas zu schreiben. Und ich möchte dass du dieses Schreiben persönlich hinüber nach Wilna bringst. Dort befindet sich Kundschaftern zufolge das Heer der Ordensritter, mit denen wir noch einen Strauß offen haben.

Ein Abenteuer! Er, Josephos, Josephos der Kühne, wie er sich fortan nennen würde, reitet todesmutig mit der Depesche des Kaisers an feindlichen Patrouillen vorbei und verblüfft die Ordensritter, wenn er so unverhofft aus der Dämmerung an ihr Lager heran tritt.... Hör auf zu träumen und fang an!

Der Page zuckte zusammen, setzte sich rasch und ergriff seine Schreibutensilien. Die Zunge fest zwischen die Lippen gepresst, schrieb er konzentriert was der Kaiser ihm diktierte.

QUOTE:
An Julius Forszak,
den Großkomtur des Deutschen Ordens,

werter Großkomtur, seit einigen Jahren, ich kann gar nicht die genaue Anzahl mehr benennen, befinden sich unsere Reiche in einem unerklärten Krieg, der hauptsächlich über Scharmützel ausgefochten wurde. Dieser Zustand ist unhaltbar, weshalb ich mit meinen Kriegern und denen der uns verbündeten Assassinen gekommen bin, die sich gleichfalls in der Schlacht bewähren wollen.

Euer Heer hat sich in Wilna versammelt, so berichten unsere Kundschafter. Nach der Eroberung von Zagorodje werden wir weiter gen Wilna ziehen um euch auf dem Schlachtfeld zu treffen.

Gott sei mit euch,

Michail vom Wardar,
Kaiser von Ostrom


Auf einem Pferd aus den thrakischen Gestüten des Kaisers, in einen warmen Umhang gewickelt und die Kuriertasche umgehängt, machte sich Josephos auf den Weg. Er saß so hoch aufgerichtet auf dem edlen Pferd, als würde er sich gleich den dreihundert Spartanern an den Thermopylen anschließen. Hinter ihm grinsten die Krieger und schüttelten ihre Köpfe. Kaum hatte er das Lager verlassen, freute er sich an den herrlichen Ausblicken, den bewaldeten Hügeln, Bächen und Wild das daraus trank. Ab und zu blickte er sich um, um zu sehen, wie weit er bereits vom Lager entfernt wäre. Von dem Augenblick an, ab dem es aus seiner Sicht verschwunden war, begann die Metamorphose vom Helden zum Jungen.

Er hatte Geschichten gehört über Hexen, die in diesen Landen leben sollten. Geschichten über die man in Gesellschaft und Feuerschein lacht. Über die man nicht mehr lacht wenn die einzige Gesellschaft in den Bäumen eines vollkommen unbekannten Landes besteht. Wenn es nur alle paar Tagesreisen einmal ein kleines Dorf voller grimmiger und misstrauischer Menschen gibt. Die erste Nacht im Freien empfand Josephos als eine pikante Mischung aus Furcht vor dem Unbekannten und bisher nicht gekannter Unbequemlichkeit und Kälte.

Immerhin wurde er mit den Tagen ruhiger. In einem Dorf hatte er gegen Bezahlung Vorräte und ein warmes Lammfell einkaufen können. Jeden Morgen befühlte er sich Wangen und Kinn und freute sich riesig, als er ersten Bartflaum ertastete. Und endlich, nachdem ihm die Tage schon lange geworden waren, erreichte er ein weites Feld nahe einer Kleinstadt an einem Fluss. Dort fand er die wimpelgeschmückten Zelte der Ordensritter. Seinen Überraschungsbesuch konnte er leider nicht auskosten, denn sobald er in Sichtweite geriet, ritten ihm sofort Bewaffnete entgegen. Etwa eine Stunde darauf saß er in einem Zelt, bewacht und mit einem Kelch Wein in der Hand. Das Pergament hatte er einem wichtig aussehenden Mann gegeben. Nun hieß es warten.


Endlich Ostkaiser anstelle des Ostkaisers!
 
Letzte Änderung: 2020/03/24 17:57 von Michail vom Wardar.
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Julius Forszak

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Re:Byzanz verkündet      24.03.2020 18:42:21 --- 1 Woche, 1 Tag her  
*Mit einer einzelnen hochgezogenen Augenbraue der Überraschung hatte der inzwischen arg kriegsgezeichnete Julius die Nachricht des Wachhauptmannes quittiert, das ein byzantiner Bote mit einer diplomatischen Depesche ihr Feldlager erreicht hatte.
Der hagere und alternde Großkomtur las die Botschaft, dachte kurz darüber nach, nickte dann und bat einen seiner Diener ihm das Schreibzeug bereit zu legen.
Mit bedachter Hand schrieb er eine Antwort für den oströmischen Kaiser, danach eine deutlich zügigere Abschrift beider Briefe, welche er zu seinem Hochmeister übermitteln lies. Er selber siegelte noch das Antwortsschreiben und machte sich sodenn auf zu dem Botenreiter um ihm die Antwort des Ordens mit auf die Rückreise zu geben, nebst zwei ortskundigen Wachen, welche ihn und die Botschaft sicher zurück geleiten sollten.
Als die hochgewachsene Gestalt des Grokomturs das Zelt betrat wurde ihm bewusst wie jung der Bote eigentlich noch war und mit welch großen Augen er nun seine Gestalt, die Ordenstracht, die Amtskette, aber auch die Narben im Gesicht und die verkrüppelte Hand musterten. Er lies ihm kurz Zeit dafür während er selber an seine jungen Jahre zurück dachte, vor einem kräftezehrenden Leben im Dienste Gottes und des Deutschen Ordens.*

"Hier guter Mann, ich beauftrage dich hiermit das Antwortsschreiben des Deutschen Ordens sowie meine Grüße deinem Herrn und Gebieter zu überbringen. Zwei meiner Waffenknechte werden dich sicher zu eurem Heerlager geleiten, welches inzwischen deutlich näher liegt, als wohl noch bei deiner Abreise. Eine Tasche mit Proviant und etwas Wegegeld findest du bei deinem Pferd. Sichere Reise und Gott mit dir!"

*Erst beim Abwenden und aus dem Zelt schreiten wurde ihm noch kurz bewusst das der ernstgemeinte Gruss zum Abschied hierzulande gut gewählt war, jedoch bei einem orthodoxen Byzantiner weniger gutgemeint, denn leicht einschüchternd ankam. Fremde Länder, fremde Sitten, etwas was er eigentlich besser wissen sollte. Etwas unzufrieden auf der Unterlippe kauend verschwand Julius im Treiben des Heerlagers, sich mit seinem Hochmeister zu besprechen. Eine weitere Schlacht stand Julius bevor für den Deutschen Orden. Vieleicht seine letzte.

Der Bote wiederum befand sich kurz darauf auf dem sicheren Rückweg, wenn auch in etwas befremdlicher Begleitung, sicher in seinem Wams verstaut die wichtige Botschaft als Zeichen seines Erfolges seines ersten großen Abenteuers. Viele weitere würden im Dienste Byzanz folgen, da war zumindest er sich sicher....*


QUOTE:



An seine kaiserliche Majestät Michail vom Wardar,

der Deutsche Orden zeigt sich erfreut, Kunde von euch zu erhalten für euren militärischen Vorstoss in unsere Gebiete. Gebiete, welche sich gerade erst wieder im Aufbau befinden nach eurem letzten Kriegszug in dieses Gebiet im Gefolge der Sarazenen, Fatimiden und anderer, aus unserer Sicht, schlechter Gesellschaft.
So ihr hier seid, wie ich euren Worten zu entnehmen hoffe, um den Deutschen Orden zu einem ritterlichen Kräftemessen herauszufordern, nehmen wir erfreut an.
Wilna als von euch gewähltes Gebiet für dieses Unterfangen akzeptieren wir und werden euch dort auf dem Schlachtfeld erwarten.
Nach dieser Schlacht bin ich gerne zu Gesprächen bereit wie wir diese Fehde, welche glaube ich keines unserer Völker willentlich begonnen hat, zu einem gerechten Ende bringen können und werde mit eurer Erlaubnis euch in eurem Heerlager aufsuchen.

Vorher begegnen wir uns, so Gott will, vieleicht auch persönlich auf dem Feld der Ehre.
Gott schütze euch!


Respektvoll

Julius Forszak, Großkomtur und Herold des Deutschen Ordens





Großkomtur des Deutschen Ordens
Gefolgsmann der Herzögin zu Burgund
 
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Michail vom Wardar

Byzanz
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Re:Byzanz verkündet      26.03.2020 09:15:42 --- 1 Woche her  
Josephos atmete auf, nachdem der große Mann der als Großkomtur bezeichnet worden war, das Zelt wieder verlassen hatte. Es war nicht dessen Schuld gewesen dass der junge Page des Kaisers sich in seiner Gegenwart sehr klein und verletzlich vorgekommen war. Ein solcher Kriegsmann wirkt unweigerlich einschüchternd. Immerhin brachte Josephos noch rechtzeitig genug den Mund auf um dem Herren selbst Gottes Segen und seinen Dank für das Antwortschreiben auszusprechen. Erst als er bei seinem Pferd angekommen war, realisierte er das von Julius Forszak angesprochene Wegegeld und den Proviant. Kurz dachte er nach, dann wandte er sich an den ihn begleitenden Ritter. Ich habe eine Bitte an euch. Wenn ihr dem Großkomtur ausrichten würdet, dass ich seine Freundlichkeit nicht vergessen werde. Danke Herr und lebt wohl. Noch einmal versicherte er sich dass die Antwortdepesche gut in seiner Kuriertasche verstaut war, ehe er sein Pferd aus dem Lager der Deutschritter lenkte. Julius Forszak hatte Recht behalten, die Rückreise dauerte nicht einmal halb so lange als die Hinreise. Stolz über die vollbrachte Aufgabe ritt er durch die vertrauten Zeltreihen der Hetairoi, bis er das mit purpurnen Wimpeln geschmückte Zelt seines Herrn erreichte. Die Gardistin vor dem Zelteingang erkannte ihn sofort, lächelte und winkte ihn hindurch, nachdem sie seinen Namen in das Innere gerufen hatte.

Eine knappe Woche später:

Au, passt doch auf. Der Wundarzt richtete als Antwort nur seinen festen Blick auf den Kaiser und sagte: Statt lamentieren solltet ihr besser Gott danken, dass ihr noch unter uns Lebenden weilt. Mit drei solch tiefen Wunden habe ich schon viele Krieger den Weg in ihr Grab antreten sehen. Michail schauderte bei dem Gedanken. Er ärgerte sich vor allem über sich selbst. In der Schlacht hatten seine und die Krieger der Assassinen geschickt gekämpft und einen Sieg errungen. Aber er selbst hatte sich in der Schlacht benommen als hätte er über Nacht alle Kampfkunst verlernt. Der Ordensgroßmeister und zwei seiner Ordensritter hatten ihm Wunden geschlagen, die tödlich hätten enden können, hätten seine Hetairoi nicht einen Ring um ihn gebildet und der kaiserliche Leibarzt noch auf dem Schlachtfeld die Wunden mit Wein ausgewaschen und blutstillende Verbände angelegt. Der Kaiser seufzte und hielt für den Rest der Prozedur den Mund.

Tage nachher, mit dem Gefühl der Besserung im Gemüt wie Wind in einem Segel, ließ er Josephos zu sich rufen. Neuerlich wurde ein Schreiben aufgesetzt und wieder wurde der Page abgesandt, es zu überbringen. Diesmal hatte er das Lammfell von Anbeginn an dabei, denn die Nächte wurden nicht wärmer. Bei den Deutschrittern angekommen, wartete er geduldig. Er war neugierig ob er den Großkomtur wieder zu Gesicht bekommen würde.

QUOTE:
An Julius Forszak,
Großkomtur des Deutschen Ordens,

werter Großkomtur, ich hoffe ihr habt die Schlacht nahe Wilna heil überstanden. Gott gefiel es uns einen Sieg zu schenken. Lieber neige ich mein Haupt dankbar vor dem Allmächtigen in Demut, als dass ich in Hochmut verfalle und seine Gnade verspiele, indem ich sinnlos Ländereien plündere. Daher nehme ich euer Angebot, mich zu Gesprächen zu treffen, an. Wenn es euch recht ist, erwarte ich euch in Wilna.

Ihr habt in eurer Antwort an mich den letzten großen Kriegszug erwähnt. Dazu möchte ich nur zwei Dinge äußern. Erstens, wen wir für uns als gute Gesellschaft bezeichnen, überlasst bitte uns. Ich urteile auch nicht darüber, mit welchen Reichen ihr befreundet seid. Zweitens, damals hat sich auf allen Seiten ein großer Zorn aufgestaut gehabt, der sich in einem fürchterlichen Blutvergießen entladen hat. Dieses Blutvergießen hat kein Reich verschont und überall unendlichen Schaden angerichtet.

Vielleicht ist das Wissen darüber ein Grund, warum ich heute so schnell friedensbereit bin und mich freue, mit einem lebenserfahrenen Mann wie ihr einer seid, sprechen zu können. Somit bitte ich um eine Antwort eurerseits und so ihr nach Wilna kommen werdet, wünsche ich euch eine gute Reise.

Gott sei mit euch,

Michail vom Wardar,
Kaiser von Ostrom


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Julius Forszak

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Re:Byzanz verkündet      28.03.2020 01:13:49 --- 5 Tage, 16 Stunden her  
*Als Josephos das Lager der Deutschritter erreichte wurde er scheinbar schon erwartet. Eine der Patroullienreiter rund um das Heerlager musterte ihn nur kurz bevor er ihn an Wachen und Posten vorbei geleitete, direkt zum inneren Lager, wo ihm befohlen wurde kurz zu warten und ihm, trotz der gerade geschlagenen Schlacht, den Toten und den Feindseligkeiten, eine ordentliche Mahlzeit und Trinken gereicht wurde. Nach einer guten Viertelstunde holte ihn dort wieder eine Wache ab. Vor dem Zelt wartete bereits sein Pferd und der Großkomtur nebst kleiner Reisegesellschaft.
Julius wirkte nch recht angeschlagen und blass von der Gesichtsfarbe, ebenso zeugten einige geplatze Äderchen im rechten Auge sowie ein geschienter Arm davon, das die Schlacht nicht spurlos an ihm vorbeigegangen waren. Trotz der Verfassung wirkte er eher ungeduldig. Er überflog kurz den Breif welcher ihm von Josephos ausgehändigt wurde wobei bei einer Stelle, Josephos wusste nicht welcher, kurz ein grimmiges aber amüsiertes Lächeln sich in den harschen Mundwinklen abzuzeichnen schien.
Nach der Lektüre nickte er knapp und schwang sich aufs Pferd. Zwei seiner Begleiter versuchten noch zu reagieren und ihm zu helfen, waren aber zu langsam, obwohl ihm der Schmerz anzusehen war. Dann knurrte er kurz den Jungen Byzantiner an:*

"Nun komm schon Bursche, wir haben eine Verabredung. Geleite mich zu deinem Herrn."

*Die Blicke seiner Begleiter sprachen Bände was sie von diesem Stursinn ihres Herrn hielten, aber sie sagten nichts, einer nahm eine weißfe Flagge des Friedens mit neben den Wimpeln des Deutschen Ordens und dem persönlichen Banner der Familie de Forsaque.
Kurz darauf verließ die kleine Reiterschar das Lager um das byzantinische aufzusuchen und ihren Gegenüber in die Augen schauen zu können....*


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Michail vom Wardar

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Re:Byzanz verkündet      29.03.2020 11:42:03 --- 4 Tage, 6 Stunden her  
QUOTE:
An Julius Forszak,
Großkomtur des Deutschen Ordens,

ich werde in wenigen Tagen in Olsztyn eintreffen. Bitte kommt ebenfalls dorthin, dann können wir zügig die Friedensgespräche aufnehmen.

Es ist mir etwas peinlich, aber ein Teil meines Heeres folgte einem falschen Kundschafter. Wir befinden uns jetzt irgendwo südwestlich von Olsztyn, möglicherweise in polnischem Gebiet. Ich habe Befehl zum Rückmarsch gegeben, so dass wir in spätestens einer Woche wieder in Olsztyn sein können.

Krieg ist ein sonderbares Geschäft, aber wem sage ich das.

Gott befohlen,

Michail vom Wardar,
Kaiser von Ostrom


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