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THEMA: Re:Leprechaun Inn
 
Diara Ilva MacKarma

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Re:Leprechaun Inn      29.11.2011 19:12:59 --- 7 Jahre, 7 Monate her  
In diesem Moment betrat BadKarma den Pub, musterte kurz Umgebung und Anwesende und hielt dann geradewegs auf die drei Irischen Ritter zu, von denen er lediglich zwei kannte. Zumindestens dem Namen nach. "Seewirt, eins von deinen Spezialbieren und ein Zimmer für die Nacht! Ich werde in Dublin bleiben, bis wir aufbrechen. Die Waffen sind geschliffen, die Rüstung poliert. Gibt es schon eine Idee, wann wir Irland verlassen? Ich bin schon vom Fernweh gepackt!"

Und da er zumindestens keine abweisenden Blicke erntete, setzte er sich zu dem jungen unbekannten Ritter an den Tisch.
 
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John Walton

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Re:Leprechaun Inn      29.11.2011 19:42:40 --- 7 Jahre, 7 Monate her  
"Denn ich gehe doch recht in der Annahme, dass du einer von uns bist?" Da ist sie wieder diese Unsicherheit. Ich kenne meine Eltern nicht! Bin ich Ire? Nunja, meinem Aussehen zufolge scheinen meine Vorfahren auf jeden Fall den britischen Inseln zu entstammen. Ich kann an mir nichts nordisches, aber auch nichts südländisches entdecken. Doch woher soll ich diesen Unterschied auch kennen? Gibt es überhaupt Unterschiede zwischen den Menschen aus dem Norden, aus dem Süden? Da fällt mir ein, was mir der Mönch gesagt hatte. Vor Gott sind alle Menschen gleich. Also was solls. Ich bin in Irland aufgewachsen, also muss ich ja wohl auch ein waschechter Ire sein. Gefasst will ich beginnen zu erzählen, da kommt mir eine andere Geschichte in die Quere.
"Hallo John mein Name ist Beinsty Joe. Ihr kommt also aus Dhún na nGall. Ich kenne diese Bauern, aber ich wusste nicht das sie tot sind. Mein Beileid dazu."
Während der Wirt irgendetwas kramt kommen mir im Geiste die Bilder wieder vor Augen. Ganz kurz nur, wie der Bauer vor mir am Seil hängt. Reglos. Dann fallen mir die Worte des Mönches ein... "Gott wollte ihn bei seiner Frau haben." und mir kommen unbewusst diese Worte aus dem Mund. Ich schaue wieder auf. Beide sitzen am Tisch und starren mich an. Noch ein dritter Fremder hat sich hinzugesellt. Ich erschrecke etwas. Um ihre Blicke zu beruhigen erwidere ich noch: "Ich war lange Zeit bei einem Mönch, nachdem dieses schreckliche Ereignis passierte. Er hat mir vieles beigebracht. Ich sehe die Welt jetzt aus einer anderen Perspektive. Jeden Tag erfahre ich, wie viel wahres er mir erzählte. Und doch finde ich dann wieder Situationen, die mich ratlos machen." Ich schaue die drei an. Jetzt sehen sie mich noch erstaunter an. Und ich erzähle von der Nacht, in der das Unwetter tobte: "Es war ein furchtbares Gewitter. Ich schlief, naja zumindest sollte ich in einer kleinen kaputten Kapelle schlafen, direkt neben den Schafen. Es regnete an der einen Seite herein, so dass sich alle in die Ecke drängten. Plötzlich gab es einen lauten Schlag. Ich hatte natürlich Angst und zitterte und drückte mich sehr nah an die Mauer der Kapelle. Ich hatte, als ich mit acht Jahren zu diesen Bauern kam, eine alte, an manchen Stellen unvollständige Bibel gefunden. Ich hielt das Buch in jener Nacht ganz fest und ich glaube Gott allein bewahrte mich, als er mich so sah, vor dem Tod. Am nächsten Morgen wachte ich auf und ein komischer Geruch lag in der Luft. Als ich aus der Kapelle kam sah ich, dass das Gehöft abgebrannt war. Das Feuer schien sogar auf die eine Hälfte der Kapelle übergesprungen zu sein. Doch meine Ecke blieb verschont. - Auf einem Stein saß der Bauer. Er war total fertig und weinte immer zu. Ich wollte ihn nicht stören. Er war die ganze Zeit still. Der nächste Tag war ein Sonntag und ich ging, wie ich es jeden Sonntag tat, zwei Stunden zu Fuß in Richtung der nächsten größeren Ortschaft, wo ein Mönch lebte, der einigen Kindern, so auch mir, den Katholizismus näher brachte. Außerdem lernte ich bei ihm Latein. Als ich wieder zurückkehrte, da sah ich den Bauern, in der Kapelle an einem Strick hängend." ich schweige. Die anderen beiden scheinen fasziniert von der Geschichte. Ich bekomme sie jedoch nicht mit. Ich schaue wie in Trance. Dann plötzlich schwillt es alles aus mir raus. Ich will es mir von der Seele sprechen: "Ich lief am nächsten Tag zu diesem Mönch und erzählte ihm alles. Er war die einzige Person die ich noch kannte. Er sagte "Gott wollte ihn bei seiner Frau haben." und so half er mir, dieses Ereignis positiv zu sehen." Ich schaue die drei wieder an. Löffel den Rest meiner Suppe. Trinke einen kräftigen Schluck Ale.
 
Letzte Änderung: 2011/11/29 19:46 von .
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Diara Ilva MacKarma

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Re:Leprechaun Inn      29.11.2011 20:26:15 --- 7 Jahre, 7 Monate her  
Der Junge war scheinbar total fertig. Er hatte wohl einiges durchgemacht und ganz offensichtlich nicht überwunden. BadKarma klopfte ihm auf die Schultern "Kopf hoch, Junge! Du bist hier bei Freunden und das Bier ist auch gut. Die Götter nehmen und geben. Genieß, was sie geben und gib, was sie nehmen!".
 
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Treasa de Buron908

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Re:Leprechaun Inn      30.11.2011 19:18:33 --- 7 Jahre, 6 Monate her  
"Das hat er aber hübsch gesagt" dachte der Seewirt noch bei sich. Das Gespräch dauerte jedoch nicht mehr allzu lange an. Alle waren müde. Der Seewirt zeigte John noch sein Zimmer und ging dann auch schlafen.
 
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Beinsty Joe

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Re:Leprechaun Inn      01.12.2011 20:03:39 --- 7 Jahre, 6 Monate her  
Mitten auf Hoher See:

Beinsty musste immer noch an den Brief denken den er John dagelassen hatte:

Lieber John,

ich weiß das du die Stadt erkunden willst, aber ich weiß auch dass du etwas von der Welt sehen Willst. Wir könnten beides verbinden, sieh dir doch morgen den Hafen und die Straßen und Leute auf dem weg dorthin an. Seewirt hat dich sicher rechtzeitig aufgeweckt und dir den Weg gut erklärt. Du wirst das Schiff mit dem ich reise schon finden, solltest du verschlafen, es wird noch ein zweites mit dem selben Ziel ablegen, mit einem irischen Wappen auf beiden Seiten.

Alles gute,

Beinsty Joe

Hätte er gewusst das beide Schiffe nur so klein waren, hätte er John selbst mitgenommen. Nicht das sie am Ende keinen Platz mehr für ihn hatten. Dann kam er auf eine Idee als er das andere Schiff sah."Sie haben ganz schön aufgeholt." Mittlerweile fuhren beide Schiffe in Sichtweite. Man konnte es schon mit bloßen Augen erkennen. Er nahm eine Flasche leere Flasche und steckte einen Zettel hinein auf dem stand: Habt ihr einen Mann Namnes John Walton auf eurem Schiff? Er verschloss die Flasche mit einem Korken und warf sie so weit wie möglich in Richtung des anderen Schiffs. Jetzt konnte er nur noch hoffen, das sie sie auch aus dem Meer fischen würden.
 
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John Walton

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Re:Leprechaun Inn      17.12.2011 22:10:00 --- 7 Jahre, 6 Monate her  
Nach langer Zeit und unzähligen Strapazen bin ich nun endlich wieder in Dublin angekommen. Der Metropole meiner kleinen und geliebten irischen Insel. Ich laufe am Strand entlang. Ich versuche zu überlegen, was ich jetzt machen solle, wie sich meine Zukunft gestalten solle, doch wieder und wieder sehe ich die vergangene Zeit vor meinen Augen, als ob sie gerade passieren würde:
Nachdem ich vom Seewirt an jenem Abend auf mein Zimmer gebracht worden war und mich ausgeschlafen hatte, las ich am nächsten Morgen einen Brief von Beinsty Joe. Diese gute Seele, die meine Bauernfamilie kannte. Plötzlich erschrak ich. Wie spät war es? - Egal. Ich rannte los zum Hafen und tatsächlich, ich erwischte durch einen kühnen Sprung gerade noch das zweite Schiff, dass er so gut beschrieben hatte. An Bord wurde ich erst einmal aufgeklärt, welches Ziel wir hatten: ISLAND! Diese Insel aus Feuer und Eis, von der manche behaupteten, es sei der Eingang zur Hölle! Und wahrlich, kaum hatten wir Irland aus den Augen verloren, da begann die See rauer zu werden. Ich erfuhr, dass man nicht sehr weit nach Westen fahren dürfe, da die Gefahr besteht, von der Erdscheibe zu fallen. Das alles machte mir sehr große Angst und kaum ein Tag verging, an dem ich nicht auf das Meer und die Wellen schaute und nach dem „Ende“ suchte. Nach zwei Wochen wurde es stürmisch und der Wind peitschte die Wellen sehr hoch. Das Boot wurde durchgeschaukelt und ab und zu wurde mir schlecht. Dann kam die fürchterliche Nacht, in der ich einen Gewittersturm erlebte, wie ihn nur wenige Seeleute wohl erlebt haben. Das Schiff schwankte von links nach rechts und wieder zurück und immer stärker wurde der Seegang. Ich wusste nicht mehr wo oben und wo unten war und dann passierte es. Eine große Welle erfasste das Schiff und ein Schwall Wasser kam in die Stauräume. Es drohte der Untergang. Wer konnte rettete sich in ein Beiboot, mir war rätselhaft, wo sie das her hatten, jedoch war es schneller zu Wasser als ich es erreichen konnte. Auch meine Schreie wurden überhört. In der rauen See jedoch war ich nicht der einzige... ein oder zwei andere waren ebenfalls zurückgelassen. Der etwas ältere rief zu uns: „Klammert euch an Holzstücke und versucht gen Norden zu schwimmen. Wir sind der Insel schon sehr nahe. Lasst mich zurück! Ich bin schwach und alt, versucht euer bestes und grüßt die anderen von mir.“ Es kam über mich wie ein Schock, doch ich tat blindlings was der Mann mir befahl. Ich versuchte zu paddeln und zu paddeln, doch dann überkam mich die Müdigkeit. Gott allein ist es zu verdanken, dass ich noch lebe. Denn als ich wieder erwachte, war ich auf einem Handelsschiff, dass mit Fischen beladen Richtung britische Inseln unterwegs war. Die Händler halfen mir wieder auf die Beine versorgten mich und verpflegten mich. Die See war zwar noch rau, aber das Unwetter hatte sich soweit gelegt und man lies mich an der nördlichsten Spitze Irlands an Land, woraufhin das Schiff weiter gen Schottland fuhr.
Ich wanderte dann von Ort zu Ort wieder nach Dublin. Jetzt gehe ich wieder den Strand entlang, an dem meine kleine und erste Weltreise begann. Ich kann noch hier und da die Geschichten hören, dass einige unserer „Schiffbrüchigen“ gute Preise bei den Spielen auf Island abgestaubt haben. Doch ich bin einzig und allein darüber froh, mein Leben behalten zu haben. Und so Gott will, wird mein zukünftiges Leben etwas ruhiger und sicherer.
 
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Diara Ilva MacKarma

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Re:Leprechaun Inn      22.01.2012 09:51:12 --- 7 Jahre, 5 Monate her  
BadKarma betrat das Leprechaun Inn mit geschlossen Augen. Zu lange war er im fernen Land der Kamele, zu lange fern seiner grünen Heimat gewesen. Voll innerer Freude sog er den Geruch des dunklen, verrauchten Pubs ein, bevor er die Augen öffnete und verwundert eine Augenbraune hob. Der Pub war viel leerer, als er vermutet hatte. Der Geräuchpegel und die Dichte herumfliegender Fäuste war viel niedriger, als er gehofft hatte.

Trotzdem nahm der an der Bar platz und schwelgte in den Erinnerungen an seine erste große Weltreise, auf der er seine Ernennung zum Graf fast verpasst hätte. Ja das war eigentlich ein Grund zum Feiern: "Hört, hört, es gibt was zu feiern - Seewirts Reisegruppe ist wieder im Lande! Die nächsten Runden gehn auf mich!" brüllte er in die recht dünne Menge!
 
Letzte Änderung: 2012/01/22 09:51 von Diara Ilva MacKarma.
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Re:Leprechaun Inn      24.01.2012 15:34:45 --- 7 Jahre, 5 Monate her  
"Die nächsten Runden gehn auf mich!" ... das war Musik in meinen Ohren. Hatte ich doch ebenfalls eine längere Reise hinter mir, die mich jedoch an den Rand des Ruins brachte. Ich gehe auf den Mann im Eingang zu. "BadKarma?" Frage ich. Doch natürlich besteht kein Zweifel. Die wenigen <bedeutenden> Iren, die ich kennen gelernt hatte, als ich das erste Mal diese riesige Stadt sah, hatten sich in mein Gedächtnis eingebrannt. "Darf ich der erste sein, der gratuliert?" Sprach ich weiter um seine spendable Laune in Anspruch nehmen zu können. Mit Hochgenuss und zufriedenem Geiste genoss ich den ersten Schluck Met seit langem. "Erzhält doch, wie war es auf Eurer Weltreise? Viel zu erleben?" Gespannt lehnte ich mich zurück um seinen Schilderungen lauschen zu können. Was würde er wohl berichten?
 
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Giesbert

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Re:Leprechaun Inn      19.02.2012 08:02:38 --- 7 Jahre, 4 Monate her  
...

Mit schnellen Schritten lief Giesbert durch die Gassen Dublins. Viel zu tun und kaum Zeit. Den Mantel hatte er eng zusammengezogen, was sicher nicht am feinen irischen Regenwetter lag, sondern daran, dass eine Unmenge weiterer Leuten an diesem Tag ebenfalls unterwegs waren und er sich mit dem Mantel schon mehrfach im Gedränge in anderen Vorbeieilenden verheddert hatte.
Gerade wollte er an einer ansonsten eher unscheinbaren Kreuzung abbiegen, an deren einer Seite sich ein kleiner Platz öffnete, doch irgendetwas ließ ihn stutzen. Da er den Weg zu seinem Ziel nicht nicht genau kannte war er eigentlich einfach nur aufs Geratewohl in die genannte Richtung gegangen und offenbar hatten ihn seine Schritte genau zu jenem legendären irischen Pub geleitet, das er schon immer gerne besuchen wollte, was er aber zeitlich nie hatte einrichten können - das Leprechaun Inn.
Es war eigenartig. Trotz der Hektik durch die vorbeiströmenden Menschen war es doch irgendwie ruhig hier. Ganz anders als wie er sich einen solchen Ort vorgestellt hätte. Nachdem er sich vergewissert hatte, an der richtigen Stelle zu sein, musterte er den Pub und musste erkennen, dass er doch recht verwittert und auch ein wenig heruntergekommen aussah. Keine Bänke standen draußen, Niemand schien ein- oder auszugehen.
Er trat zur Tür, um einen kurzen Blick hineinzuwerfen, doch sie war verschlossen. Ein Blick durch die Scheiben war leider nicht möglich, da sie von massiven Fensterläden verdeckt waren.
Er beschloss, alsbald Erkundigungen über den Besitzer, die Gründe der Schließung und dessen weitere Absichten einzuholen. Im Moment drängten ihn seine aktuellen Aufgaben zur Eile. Nachdenklich und mit gerunzelter Stirn machte er sich auf den Weg zur Stadtverwaltung...
 
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Treasa de Buron908

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Re:Leprechaun Inn      23.02.2012 23:15:49 --- 7 Jahre, 4 Monate her  
Es gab viel zu tun. Nicht nur, dass der Pub von grundauf gereinigt werden musste. Die lange Zeit der Leerstehung hatte ihre Spuren hinterlassen. Über ein Jahr war der Seewirt unterwegs gewesen, fast ebensolang seine Geschäftspartnerin Nemi del Avila. Und die meisten anderen Iren ja auch. In der Zeit war der Pub ein wenig heruntergekommen. Viele kleine Reperaturen waren nötig geworden. Diese sollten nun erledigt werden. Und schon bald, pünktlich zum geplanten Turnier, würde das Gasthaus wieder für die Iren öffnen. Erste Anfragen waren bereits an ihn herangetragen worden, warum der Pub geschlossen sei. Doch der Seewirt hatte eine Menge zu tun gehabt. In der Gemeinde hatte sich viel getan, ebenso im Kloster Connaught und auch innerhalb der Regierung hatte einigen Wirbel gegeben ... doch das war eine andere Geschichte. Zunächst verlangte eine lockere Diele seine ganze Aufmerksamkeit ...
 
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