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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat (1 Leser) (1) Gast
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THEMA: Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat
 
Keith Macallan

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      29.06.2018 13:40:29 --- 12 Monate her  
Basstölpel waren zu sehen, als sich das Schiff der schottischen Küste näherte und almählich konnte man Land erkennen.
Auch wenn man, in ermangelung eines Hafens, nicht an diesem Küstenabschnitt an Land gehen würde, so fuhr das Schiff bis zum Firth of Forth Paralel zur schottischen Küste.
Edgar stand an der Reling und beobachtete das Land in der Ferne, wie es langsam an ihn vorbei zog.

"Ist das Schottland?" fragte Parcus, der gerade auf Deck gekommen war und sich zu Edgar stellte.

"Aye" Edgar nickte. "Grafschaft Berwick. Sie untersteht dem Grafen Keith Macallan, der auch gleichzeitig Baron von Lagavulin ist, mein Auftraggeber."

Parcus nicket ebenfalls, als Zeichen dass er verstanden hatte. "Können wir nicht näher an der Küste segeln, damit wir das Land besser erkennen können?"

Edgar lachte kurz auf und schüttelte den Kopf: "Aktuell ist Flut. Klar, ... könnten wir. Aber dann kommen wir bei Ebbe nicht mehr weiter. "

Er bemerkte wie Parcus ihn ein wenig verwirrt anschaute. Dann deutete er in eine Richtung an die Küste. "Dort liegen die Farne Islands. Sie liegen ungefähr 20 Bogenschüsse vor dem Festland. Bei Flut braucht man ein Boot um ans Festland zu gelangen, bei Ebbe geht man zu Fuß."
 
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Parcus Mackay

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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      29.06.2018 21:12:27 --- 12 Monate her  
Parcus hörte Edgar zu und sah zu den Inseln, die Küste sah steil aus und rauh, sie gefiel Parcus immer mehr fühlte er das er hier zuhause war. Nicht der heiße Wüstensand die endlose Wüste und die immer währende Sonne die auf ihn herab brannte. Ja das war sein zuhause als er den Namen hörte von Edgar sah er ihn aufmerksam an.

Leise sagte er den Namen: "Grafen Keith Macallan, wie ist er so als Lehnsherr? Er gab mir ein Lehn ich hoffe das sich einiges getan hat dort." genug Geld hatte er geschickt das man was unternahm dort und die Arbeiter wieder ihren Pflichten nachkamen. Er war sich nicht sicher und brannte darauf endlich anzukommen, auch um zu sehen wie sein Lehn aussah.

Er sah wieder hinüber zur Küste und sah Bewegungen am Fuß der Felsen, er kniff die Augen zusammen und erkannte das es Seehunde waren, die kannte er auch von der Heimatlichen Küste nur nicht so große. Seine Augen begannen zu tränen aber er konnte den Blick nicht abwenden, die Küste sah unnahbar aus dort eine Festung und mann konnte sicher sein, dachte er so bei sich und träumte von einer Burg die eines Tages ihm gehörte.


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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      30.06.2018 18:14:47 --- 12 Monate her  
Was inzwischen auf "Srath Nabhair " geschah

Das Lehn war schon lange verwaist als der Verwalter einen Fremden auf den Hof kommen sah ging er hinaus und zog die Augenbrauen zusammen: "Wer in drei Teufels Namen ist das denn?" Seine Frau Marianne trat neben ihn und stubste ihn: "Sei freundlicher was soll er denn von uns denken wenn er dich sieht?" Jason sah sein Weib an und schüttelte den Kopf: "Aye , das ist mir doch egal was der denkt, mach dich ab in die Küche wo du hingehörst das hier geht dich gar nichts an."

Marianne schüttelte den Kopf und blieb neben ihm stehen, sie ließ sich noch lange nicht alles gefallen und sie kannte ihren Mann. So warteten die beiden auf den Reiter der langsam in den Hof einritt, "latha math, bin ich hier richtig? Das Lehn von Parcus Mackay? ich habe eine Nachricht für den Verwalter." er stieg ab und trat auf die beiden zu, während er eine Depesche aus dem Beutel zog die er dem Kerl geben wollte.

Jason sah den Reiter an als er hörte was dieser sagte schüttelte er den Kopf: "Das kann ich euch nicht sagen dieses Lehn wird nicht bewirtschaftet wie ihr wohl sehen könnt." er machte eine ausladende Handbewegung um dem Reiter alles zu zeigen, Marianne schüttelte den Kopf über ihren ungehobelten Mann, "latha math, wir haben wirklich keine Ahnung haben wir einen neuen Herrn?" sie griff nach dem Schreiben und öffnete es "lies das hier Jason, unser "Graf Keith Macallan" hat jemand gefunden der hier aufräumen soll." Jason griff nach dem Schreiben und las wobei seine Augen immer größer wurden, "Weib gebt dem Boten essen und trinken das muss gefeiert werden," rief er und seine Augen strahlten dabei.

Der Bote wurde ins kleine Verwaltergebäude geführt und verpflegt, Jason rief nach dem Stallknecht "Willi versorg das Pferd des Boten das es sich ausruhen kann." nun erfuhren die beiden das es einen neuen Lehnsherrn gab der alles wieder aufbauen sollte, die beiden rieben sich die Hände in Vorfreude auf das Leben das sicher bald wieder einkehren würde hier. Auch das dieser der Sohn des alten Mackay sei der damals in Antiochia geblieben war der Liebe wegen. Es würde regelmäßige Zahlungen eingehen und beide hätten dafür Sorge zu tragen das es gut angelegt wurde hier, Marianne und Jason nickten "Aye, das werden wir dann werden auch die Arbeiter wiederkommen, das wird ein Fest,"

Marianne fing an damit das Haus gründlich zu reinigen wobei sie die Mädchen ordentlich scheuchte und auch die Jungs mussten mit anpacken. Mal gut das sie eine große Familie waren. 3 Mädchen und zwei Jungs gerade gewachsen und fleißig. Jason begann mit Willi die Stallungen zu reparieren und teilte die Arbeiter ein die nach und nach wiederkamen.....


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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      01.07.2018 13:28:32 --- 11 Monate, 4 Wochen her  
Auf dem Schiff wurde es unruhig die Fahrt in den Hafen nicht ganz einfach, Parcus beobachtet die Küste die immer näher kam, sein Herz schlug schneller er war angekommen. Vor ihnen lag der Hafen von Endinburgh sein Blick fiel auf die Burg und ihm stockte der Atem, sie sah Majestätisch aus, so stellte er sich die Burgen vor hier.


Edgar gesellte sich zu ihm und folgte seinem Blick, "ja sie ist schon was besonderes," sagte Edgar und grinste. "Nun komm mein junger Freund wir legen gleich an und haben alle Hände voll zu tun, unser Herr erwartet uns und die Waren sollten längst abgeliefert sein."
Parcus nickte und sie fingen an alles vor zu bereiten das sie schnell an Land konnten, der Kapitän wollte mit der nächsten Flut weiter. Adil, John, Edgar und er halfen die Esel vorzubereiten sie sollten als erstes raus das man gleich die Waren verladen konnte.

Kaum war das Schiff verzurrt legten sie die Planke an und begannen alles vom Schiff zu holen, Edgar gab dem Kapitän ein kleines Fässchen und grinst als er wieder zur Gruppe kam: "Das musste jetzt sein ein Schotte lässt sich nicht nachsagen das er geizig ist." Parcus lachte und sie verließen den Hafen, in der Stadt war es ungewöhnlich still, irgendwas stimmte hier doch nicht. Edgar fragte nach und kam mit betroffener Miene zurück "Deuterio ist tod, das Volk trauert."

Parcus sah Edgar fragend und betroffen an, was würde das für ihn bedeuten? "Was machen wir jetzt?" fragte er leise und sah Edgar an, "Nach Hause so schnell wie möglich, unser Herr wird uns sagen was zu tun ist." Parcus nickte und sie machen sich auf den Weg nach Berwick.....


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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      01.07.2018 20:16:14 --- 11 Monate, 4 Wochen her  
Was inzwischen auf "Srath Nabhair " geschieht

Marianne war aufgelöst immer wieder kontrollierte sie die Zimmer ob alles in Ordnung war, scheuchte ihre Mädchen um in der Küche nach dem rechten zu sehen. Dann kam einer der Stallknechte in den Hof geritten "Er ist da das Schiff hat angelegt, ich habe ihn gesehen." "woher willst du das wissen du Dummkopf?" Jason schüttelte den Kopf und wollte sich eben umdrehen um zum Stall zu gehen"Edgar war bei ihm, er ist noch jung und hat einen Knaben bei sich der ist fast schwarz"rief der Bursche und führte das Pferd in den Stall.

Jason sah ihm hinterher und plötzlich kam Betriebsamkeit in ihn er rief seine Söhne und ließ die Ställe nochmal ausmisten, Marianne beobachtete Ihren Mann und musste plötzlich herzhaft lachen: "was treiben wir beide hier eigentlich Mann? Lass uns auf Ihn warten bei einem kühlen Getränk im Garten, es wird sich alles finden wenn er da ist." Jason sah sein Weib an und grinste: "die beste Idee heute Weib lass eindecken im Garten dann essen wir erstmal etwas,"

Gesagt getan etwas später sassen alle im Garten und ließen Vermutungen und Ahnungen aus, bis sich alle ansahen und lachen mussten. "Wir sollten lieber überlegen ob wir alles gemacht haben was der junge Herr bei uns in Auftrag gegeben hat,da wären die Fischer da läuft alles gut die Katen sind wieder belegt und repariert.
Auch die Bauern sind wieder da die Höfe sind im guten Zustand und das Getreide wächst gut"
Jason sah seine Frau an und die Jungs, "Die Schafhirten sind auch wieder da mit ihren Schafen, dazu kommen noch ein oder zwei Kuhbauern. Der Steinbruch könnte noch ein paar Arbeiter vertragen, ich denke die kommen noch wenn der junge Herr endlich hier ist." Marianne nickte zu den ausführungen und fragte wegen dem Sägewerk: "Das haben wir noch nicht, aber Holzfäller sind da auch ihre Hütten sind gebaut und sauber. Die Schmiede ist seid ein paar Tagen fertig und der Schmied hat sich auch wieder eingefunden, eine Taverne hat das Dorf inzwischen auch wieder." zwinkerte seinen Söhnen zu und grinste sein Weib an.

Marianne schüttelte den Kopf und lachte: "Ja eure Taverne die ist wichtig wann wird der Marktplatz fertig sein? das ich unser Gemüse verkaufen kann um Fleisch zu kaufen dafür?" Jason sah sie empört an, "Aye weib wirst noch ein paar Tage warten müssen, sie pflastern gerade den Platz das man nicht durch schlamm waten muss wenn es regnet," Marianne nickte zufrieden und zählte an ihren Fingern ab ob sie an alles gedacht hat, da es ihren Mann nicht interessierte wie es im Haus ablief das war Weibersache sagte er dann laut. Auch wenn er im Notfall auch da aushalf, so war er eben ......


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Letzte Änderung: 2018/07/01 20:16 von Parcus Mackay.
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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      04.07.2018 14:59:52 --- 11 Monate, 3 Wochen her  
Der Weg war nicht weit Edgar wies Parcus den Weg und sie trennten sich, aufgeregt ging Parcus weiter. Bald würde er sehen was ihm gehörte. Um genau zu sein was er verwalten würde ob sich das investierte Geld sich bezahlt gemacht hatte. Der Weg schlängelte sich den Hang hinauf und von oben konnte er sein Lehn sehen.
Parcus stockte der Atem "Adil unser neues Zuhause was sagst du?" Adil's Augen wurden groß und er sah sich stumm um, nicht das der Junge viel redete, aber man merkte ihm an das er es nicht glauben konnte.


Langsam liefen sie den Hang runter und auf dem Weg zur Burg sahen sie einen Wegweiser.


Parcus staunte, sie liefen den Weg weiter und sahen die Felder Bauern die arbeiteten und etwas weiter weg eine Steinmauer hinter der Schafe weideten. Einen See auf dem die Fischer arbeiteten das gefiel ihm es schien das Geld wurde gut verwaltet.

Da war es sein neues zu Hause er war gespannt wer alles da war, angemeldet hatte er sich nicht, Edgar meinte nur die wissen das du da bist, nur nicht wann du bei ihnen ankommst. Hatte gelacht und jeder war seiner wege gegangen.


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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      04.07.2018 23:43:18 --- 11 Monate, 3 Wochen her  
"Srath Nabhair "

Parcus und Adil liefen auf der Brücke weiter und betraten den Burghof, er sah sich um und schmunzelte. Langsam ging er weiter da war ein kleines Haus und dahinter ein Garten er konnte den Apfelbaum sehen der übers Dach ragte, neben dem Haus ein Pfad er hörte Schweine in einem Stall grunzen und das schnaube eines Pferdes. Er ließ die Eindrücke auf sich wirken und ging langsam weiter, als ein Hund um die Ecke geschossen kam und ihn verbellte.

Parcus blieb stehen und gab Adil einen wink, dieser ging in die Knie und lockte den Hund "wer ist da?" rief eine Stimme und Jason kam um das Häuschen rum und blieb wie angenagelt stehen. Seine Familie kam hinter ihm ums Häuschen und rempelten ihn an, da er im Weg stand und jeder sehen wollte wer da im Hof war. Der Hund ließ sich inzwischen streicheln und Adil grinste, redete auf den Hund ein und stellte sich dann neben Parcus.

"latha math, Parcus Mackay, wer fragt?" stellte sich Parcus vor und sah die Leute aufmerksam an. Das konnte nur der Verwalter sein wenn er sich nicht irrte. Jason zog seine Kappe ab und stotterte: "Jason Taylor, Herr ich bin der Verwalter und das ist meine Frau Marianne," dabei zeigte er auf das Weib neben sich. "Das sind unsere Söhne, Jamie und Colin, und unsere Mädchen Haily, Akira und Fiona." deutete dabei auf die Kinder. "Unser Stallknechte Willi und Jason" Parcus sah sie alle der Reihe nach an und musste dann lachen, "Aye, also alle werd ich mir jetzt nicht merken können, ich würde sagen Ihr zeigt mir erstmal meine Räumlichkeiten und auch wo Adil unterkommen kann."

Marianne war die erste die in Bewegung kam, "Haily, Fiona richtet dem Herrn ein Bad, Akira zeig dem kleinen seine Kammer. Herr folgt mir ich zeige euch euer Gemach," Parcus nickte und folgte Marianne diese Zeigte ihm sein Schlafgemach wo eine Wanne stand und diese von den Mädchen mit heißem Wasser gefüllt wurde. "Sagt Marianne wer kocht hier, ich habe einen Bärenhunger," "Ich Herr und wir haben den Tisch hinter unserem Häuschen gedeckt wenn ihr wollt könnt ihr euch zu uns setzen," Parcus nickte "aye, wenn ich mich frisch gemacht habe komme ich gern dazu,"

Die Mädchen hatten das Bad fertig legten ihm Seife und ein Handtuch hin und warteten, Parcus sah sie an und grinste: "Ich danke euch und jetzt hinaus mit euch, ich kann mich alleine Waschen," er scheuchte die Mädchen raus, die kicherten und gingen, Parcus entkleidete sich und stieg in die Wanne, seufzend ließ er sich ins heiße Wasser gleiten. Er schloss die Augen und genoss das Bad, fast wäre er eingeschlafen als es an der Tür klopfte: "Herr Haily hier ich soll fragen ob ihr noch was braucht," Parcus erschrak und sprang halb aus der Wanne, "nein ich habe alles ich komme gleich runter," er schrubbte sich ab und goß sich Wasser über den Kopf, prustete und schaufte, dann erhob er sich und nahm das Tuch um sich abzutrocknen.

Wenig später ging er mit Haily zu den anderen und genoss den Abend in guter Gesellschaft, Adil kam wenig später auch dazu und die Mädchen brachten ihm schottisch bei.


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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      06.07.2018 00:00:42 --- 11 Monate, 3 Wochen her  
"Srath Nabhair " einige Tage später

Parcus war mit dem Verwalter in den letzten Tagen unterwegs, um sich Land und Leute anzusehen, er wurde den Bauern, Fischern und den Holzfällern vorgestellt. An den Gesichtern konnte er erkennen das sie ihn wohl für zu jung hielten um das Land zu bewirtschaften, doch Parcus lernte schnell, auch ging er hier und da zur Hand und man fing an ihn zu achten. Sie kamen gerade in den Hof als ein Bote ankam : " latha math, ich suche den Herrn Parcus Mackay, ich habe eine Nachricht für ihn." Parcus sah den Boten an und ging auf ihn zu:" latha math, ich bin Parcus Mackay," Der Bote griff in seine Umhängetasche und reichte Parcus die Depeche, Parcus brach das Siegel und las.

" Willi ruft bitte Adil, wir reisen ab." Er wandte sich an den Boten "kommt mit in die Küche dort bekommt ihr essen und trinken, inzwischen packen wir und kommen gleich mit zurück nach Edinburgh" Willi nahm das Pferd und führte es zur Tränke während er einen der Stallburschen anwies zwei frische Pferde zu satteln. Kurze Zeit später waren Parcus, Adil und der Bote unterwegs zurück nach Edinburgh. Es würde zu einem Turnier gehen und das Schiff würde Morgen ablegen, sie mussten sich beeilen.

Edinburg am gleichen Tag Abends

Parcus sah schon von weitem das Heerlager er verabschiedete sich von dem Boten und ritt mit Adil zum Lagerplatz. Nun kam die Zeit wo er auch die anderen Clans kennen lernen würde, er war gespannt was auf ihn zukam....


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Letzte Änderung: 2018/07/06 00:01 von Parcus Mackay.
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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      07.07.2018 11:46:05 --- 11 Monate, 3 Wochen her  
Auf "Srath Nabhair "

Jason sah dem jungen Herr nach und wandte sich dann seiner Frau zu "Lange war er ja nicht da der junge Herr, aye was ich noch sagen wollte der Marktplatz ist fertig." grinste und wandte sich gen Stall um die Pferde rauszuholen sie sollten auf die Weide.

Marianne sah ihrem Mann nach und rief die Mädchen: "Packt den Esel wir gehen auf den Markt," schnell ging sie ins Haus und sah die Vorräte durch was man verkaufen konnte um den Tisch mit neuen guten Essen zu bestücken. Die Mädchen schleppten alles raus und bepackten den Esel damit, dann zogen sie los ins Dorf. Sie verkaufte und kaufte Marianne war in Ihrem Element sie handelte und freute sich wenn sie etwas billiger bekam. Gegen Abend zogen sie nach Hause, einige Ferkel reicher, dazu noch Gewürze die sie gleich im eigenen Garten anpflanzen wollte.....

Jason sah seine Frau heimkommen und staunte, die Ferkel brachte er in einen eigenen Stall und versorgte sie, seine Frau und Haily gingen in den Gemüsegarten um die neu erworbenen Kräuter zu pflanzen. Inzwischen luden die anderen den Esel ab und versorgten ihn. Neue Stoffe kamen in die Nähstube, Nahrungsmittel in die Vorratskammer.

Beim Abendessen fiel allen auf das Jamie nicht da war, "wo steckt der Bengel?" fragte Jason und sie fingen an ihn zu suchen. Marianne kam aus Jamies Zimmer und hielt einen Zettel in der Hand: " hört auf rumzuschreien er ist weg," sie gab ihrem Mann den Brief

QUOTE:
Liebe Mutter lieber Vater
Ich gehe mit Parcus ich will ein Ritter werden wie er
also werde ich als Knappe mit ihm gehen.
Wenn er das nicht will gehe ich als Freund mit ihm,
er wird einen Freund brauchen.
Gruß Jamie


"Der junge ist doch nicht ganz bei Trost, wie kann er annehmen das sie ihn mitnehmen. Er ist nur der Sohn eines Verwalters. Lass den Heimkommen er wird sich noch wünschen nie fort gelaufen zu sein." Jason war wütend und stolz irgendwie, sein Sohn wollte etwas erleben na vielleicht besser in Gesellschaft als allein durch die Welt reisen......
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Edniburgh ein paar Tage später 6.9.1172

Parcus hatte sein Lager aufgeschlagen und sass nun mit den anderen am Lagerfeuer, als ein ruf durchs Lager ging man solle packen und aufs Schiff gehen. Sie würden nach Norwegen reisen zu einem Turnier das hatte er mitbekommen und war aufgeregt. Sie fingen an zusammen zu packen als auf einmal Jamie bei ihnen stand. "ich will mitkommen, als euer Knappe oder als Freund." Adil packte weiter zusammen und hielt nun die Sachen bereit. Parcus sah Jamie an nickte: "aye, dann bist du ab nun für meine Ausrüstung verantwortlich, bleib an meiner und Adil's Seite." er hatte jetzt keine Zeit für eine Diskusion, regeln konnte man das sicher wenn sie zurück kamen. Schnell war das Heer auf dem Schiff und mit der Flut liefen sie aus.

Parcus stand an der Reling und sah aufs Meer hinaus, Adil hatte drei Hängematten belegt so das sie zusammen waren während der Überfahrt. Die See war rauh es war Herbst er ließ den Wind über sein Gesicht wehen. Als sie aus dem Hafen raus aren nahmen sie volle Fahrt auf, der Wind war günstig und das Schiff schnell. Die Pferde standen ruhig in Ihren Abteilen als Parcus herunterkam und sich zu Adil und Jamie setzte. [i]"wieso bist du uns gefolgt, Jamie?"[/i] Jamie sah Parcus an im Schein der Laterne: "ich, ich wollte bei dir sein wir sind Freunde."
Parcus lächelte , ja das waren sie Jamie und er hatten sich viel unterhalten in der kurzen Zeit die er auf dem Lehn verbracht hatte, dann hatten sie sich in die Handballen geschnitten und waren Brüder geworden. Der Schnitt war noch nicht ganz verheilt und er sah ihn an, "aye, das sind wir Brüder um genau zu sein. Deine Familie wird sich Sorgen machen." Jamie schüttelte den Kopf: "Ich habe einen Brief da gelassen, das sie wissen ich bin bei dir."
Parcus sah Jamie an und fing an zu grinsen: "dann wirst du ab heute mein Trainingspartner sein, Bote und Handlanger, das weißt du?" Jamie erwiedert das grinsen: "Wenn das alles ist, solange wir es zusammen tun." Parcus nickte, "aye das werden wir, dann kann Adil sich weiter mit dem heilen beschäftigen, ich glaube das werden wir brauchen." er stand auf und ging zu seiner Hängematte: "Lasst uns jetzt schlafen wir haben noch ein Stück weg vor uns.........


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Re:Ein weiter Weg in eine neue Heimat      09.07.2018 14:16:12 --- 11 Monate, 3 Wochen her  
Norwegen 08.10.1172

Ein Turnier Parcus sein erstes, aufgeregt sah er das Land näherkommen, es sah rauh aus und wild, leider zu flach man konnte ja weiß der Himmel wie weit sehen. Jamie stand neben ihn und sah wie er in die Ferne das Land näher kommen, " das sieht aber irgendwie unfreundlich aus finde ich, da fehlen die Berge." war sein Kommentar , er sah sich um und die anderen Schiffe der Schotten. Parcus nickte "Aye sieht so aus, warten wir ab was uns erwartet, ein Turnier habe ich auch noch keins mitgemacht. Ich hoffe das ich mich gut schlage, und ohne gebrochene Knochen da raus komme." grinste und sah Jamie an.

Einige Zeit später legten sie an und man entlud die Pferde und ihre Habseligkeiten, dann begab sich das Turnierheer zum Lagerplatz. Dort baute man schnell die Zelte auf und richtete Lagerfeuer ein, Parcus, Jamie und Adil richteten ihr Zelt ein wobei sie für Parcus ein Stück abtrennten das er für sich sein konnte. Die jungen Leute blieben im vorderen Teil, die Truhe mit der spärlichen Ausrüstung wurde geöffnet und die Sachen repariert und gesäubert. Adil ging ans Lagerfeuer vor dem Zelt und setzte einen Kessel auf um essen zu kochen, Parcus trat vors Zelt und lief durchs Lager um eventuell ein bekanntes Gesicht zu sehen.......


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